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    <title>Der Timon Dürr Consulting Blog | Gute (Selbst)Führung für Ingenieure</title>
    <link>https://www.createsmart.business</link>
    <description>Diese Mediathek liefert kostenfreie Information und Inspiration für Innovation, Team- und Umsetzungsstärke in Eigenregie.</description>
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      <title>Der Timon Dürr Consulting Blog | Gute (Selbst)Führung für Ingenieure</title>
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    </image>
    <item>
      <title>Durch Vertrieb mit Verstand – Veränderung wagen</title>
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      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Podcasting mit Sebastian Weller von der mäder pressen GmbH
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/bff1e913/dms3rep/multi/maeder_logo_15cm.png"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Von Timon Dürr | 24. Oktober 2025
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Veränderung. Ein großes Wort – und doch das Normalste der Welt. In dieser Podcast-Folge spreche ich mit jemandem, der sie nicht nur akzeptiert, sondern meistert:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Sebastian Weller
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            , Bankkaufmann, ehemaliger Würth-Divisionsleiter und heutiger Geschäftsführer der
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://maederpressen.de/DE:~AT.0:index.asp" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           mäders pressen GmbH
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            in Neuhausen ob Eck.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Was ihn antreibt, ist nicht nur Erfolg, sondern die tiefe Überzeugung, dass Stillstand der wahre Gegner ist. Veränderung, sagt er, ist keine Bedrohung – sie ist die einzige Konstante.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Schon in seinen ersten Berufsjahren hat Sebastian erlebt, was es heißt, Entscheidungen schnell und mutig zu treffen. Während andere noch Assessment-Runden planten, hatte er bei der Dresdner Bank nach nur einem Tag seinen Vertrag in der Tasche. Für ihn war das der Moment, in dem er lernte:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Schnelligkeit ist ein Erfolgsfaktor – aber nur, wenn sie mit Verstand geschieht.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/bff1e913/dms3rep/multi/PXL_20251010_112108045.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Und genau hier liegt einer der zentralen Gedanken dieser Folge:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Verstand, Bauchgefühl und Erfahrung bilden das Fundament guter Entscheidungen.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Nicht Fakten allein, nicht Emotionen allein – sondern Balance.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ich frage ihn, ob das nicht schwierig ist, im Tagesgeschäft diese Balance zu halten. Seine Antwort ist so einfach wie klar: „Wer aufhört, zu fühlen, verliert. Aber wer nur noch fühlt, verliert sich.“
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Ein Satz, der bleibt. Und mich erinnert: Es sind genau diese Zwischentöne, die Führung menschlich machen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Besonders hängen bleibt bei mir eine seiner Beobachtungen über Führung:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Menschlichkeit bedeutet, klar zu sein.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Er unterscheidet zwischen „nicht können“ und „nicht wollen“.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Wer nicht kann, braucht Unterstützung.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Wer nicht will, braucht Führung.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           So einfach. Und doch so selten gelebt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Diese Mischung aus Klarheit und Empathie zieht sich durch das ganze Gespräch.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Sie erinnert daran, dass Menschlichkeit und Wirtschaftlichkeit keine Gegensätze sind – sondern sich gegenseitig bedingen.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Denn ein Unternehmen, das Menschen versteht, wird auch verstanden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           &amp;#55356;&amp;#57255; Neugierig geworden?
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Dann hör jetzt rein in die aktuelle Folge von Zukunftsgefährten:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Fri, 24 Oct 2025 09:23:48 GMT</pubDate>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Praxis Use Case: KI-Onboarding als Zukunftskompetenz</title>
      <link>https://www.createsmart.business/praxis-use-case-ki-onboarding-als-zukunftskompetenz</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Finale der FutureSkills-Serie mit Tiefgang
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/bff1e913/dms3rep/multi/PXL_20251009_082922163.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Von Timon Dürr | 13.10.2025
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Mit dem Workshop
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           „Onboarding mit KI – Mitarbeitende schnell und effizient einlernen“
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            fand am 9. Oktober 2025 das Finale der
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           FutureSkills Serie
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            des
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           KI-Kompass der IHK Schwarzwald-Baar-Heuberg
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            statt. In Präsenz kamen Personalverantwortliche, Führungskräfte und Unternehmer zusammen, um gemeinsam zu reflektieren, wie moderne Technologien den Einstieg neuer Mitarbeitender revolutionieren können – von der Aufgabenintegration über die Team-Eingliederung bis hin zur kulturellen Einbindung.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Workshop bot nicht nur fachliche Tiefe, sondern auch Raum für Austausch und Vernetzung – ein Aspekt, der von den Teilnehmenden besonders geschätzt wurde. Timon Dürr begleitete die Gruppe als Moderator, Impulsgeber und Berater durch einen praxisorientierten Prozess, bei dem bestehende Onboarding-Strukturen analysiert, neu gedacht und mit KI-gestützten Tools wie Chatbots, digitalen Leitfäden und Wissensdatenbanken ergänzt wurden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/bff1e913/dms3rep/multi/20251009_100811804_iOS.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           KI als Coach: Praxisnah, effizient und inspirierend
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      
           Die Resonanz war eindeutig: Die Teilnehmenden lobten die hohe Praxisnähe, die interaktive Gestaltung und die konkreten Umsetzungsvorschläge. Besonders hervorgehoben wurde die Qualität des Promptings, die stabile technische Infrastruktur und die inspirierende Moderation. Ein Zitat aus der Evaluation bringt es auf den Punkt:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;blockquote&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           „Klare definierte Abläufe und Prüfung der Ziele – Zeitersparnis, Freude an neuer Technologie.“
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/blockquote&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Viele Teilnehmende nahmen direkt erste Ideen mit: Checklisten für das Unternehmens-Wiki, strukturierte Vorlagen für Onboarding-Prozesse und neue Impulse für die Erfolgsmessung. Die KI wurde dabei nicht als abstraktes Tool, sondern als „intelligenteste Praktikantin“ erlebt – eine kreative Partnerin für die Gestaltung moderner Personalprozesse.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/bff1e913/dms3rep/multi/20251009_100753383_iOS.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Ein starkes Finale dank starker Partner
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Dass dieser Workshop nicht nur inhaltlich, sondern auch organisatorisch ein voller Erfolg war, ist dem großartigen Engagement von
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Daniela Jardot
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            und ihrem Team bei der IHK Schwarzwald-Baar-Heuberg zu verdanken. Ihre herausragende Zusammenarbeit und ihr Einsatz haben die Future Skills Serie erst möglich gemacht – und mit diesem Finale einen bleibenden Eindruck hinterlassen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Dich interessiert, wie auch du dein Onboarding effizienter gestalten kannst? Dann lass uns gerne gemeinsam darauf einen Blick werfen und sprechen:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="/terminbuchung"&gt;&#xD;
      
           Einfach HIER mit mir ins Gespräch kommen
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           .
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Danke für die tollen Bilder
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://sandra-mueller.com/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Sandra Müller - rockt das Büro!
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Mon, 13 Oct 2025 12:37:37 GMT</pubDate>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Netzwerken unter Gründern</title>
      <link>https://www.createsmart.business/netzwerken-unter-gruendern</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Über den Dächern von Rottweil: Das IHK Gründergrillen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/bff1e913/dms3rep/multi/1759143373503.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Das IHK-Gründergrillen initiiert durch die
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.ihk.de/sbh/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           IHK Schwarzwald-Baar-Heuberg
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            unter der Leitung von Marcel Trogisch (von links) und Marlene Roming, zusammen mit Thomas Makosch, Gastgeber und Geschäftsführer des
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.beach0741.de/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           beach0741
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            , und ich - Timon Dürr - als Keynote-Speaker und Moderator des Abends - Bild von
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://davidbendisch.de/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           David Bendisch
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Von Timon Dürr | 04.10.2025
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ein lauer Spätsommerabend, rund 40 Gründerinnen und Gründer und der Duft von frisch Gegrilltem – das IHK-Gründergrillen in Rottweil bot vergangene Woche die perfekte Kulisse für Austausch, Inspiration und neue Kontakte. Eingeladen hatte die IHK Schwarzwald-Baar-Heuberg im Rahmen des Gründernetzwerks. Ort des Geschehens: das Beach 0741, eine Location mit Weitblick über die Dächer der ältesten Stadt Baden-Württembergs. Für die kulinarischen Akzente sorgten die „Genussmomente“ aus Villingen, die den Abend mit einem feinen Grillbuffet begleiteten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Anmoderiert wurde die Keynote von Marlene Roming aus dem Team der Unternehmensförderung der IHK um Marcel Trogisch. Sie leitete charmant zu meinem Impuls über, der die zentrale Frage stellte:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Wie gelingt es, gute Geschäftsbeziehungen aufzubauen, zu pflegen und nachhaltig zu gestalten?
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Beziehungen folgen psychologischen Mustern
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Meine Keynote stand unter dem Titel „Networking und Social Capital“ und griff dabei auf psychologische Erkenntnisse zurück. Denn Beziehungen – ob privat oder geschäftlich – funktionieren nach ähnlichen Mustern. Ein zentrales Modell, das ich vorstellte, ist das
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           SCARF-Modell
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            des Neurowissenschaftlers David Rock.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            SCARF steht für
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Status, Certainty, Autonomy, Relatedness und Fairness
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            – fünf Grundbedürfnisse, die in jeder sozialen Interaktion eine Rolle spielen:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Wir fragen uns, welchen
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            Status
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             jemand in Bezug auf uns hat.
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Wir wünschen uns
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            Sicherheit
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             (Certainty) in der Begegnung.
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Wir möchten
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            Autonomie
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             bewahren und uns nicht übergangen fühlen.
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Wir suchen nach
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            Verbundenheit
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             (Relatedness).
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Und wir achten auf
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            Fairness
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             im Umgang.
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dass diese Mechanismen auch in alltäglichen Situationen wirken, zeigte ich mit einer Anekdote: Auf einer Party kommt früher oder später fast immer die Frage: „Und was machst du so?“ Dahinter steckt nicht bloße Neugier, sondern die Suche nach Orientierung: Welchen Status, welche Relevanz hat mein Gegenüber?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Und selbst wenn eine Kontaktaufnahme einmal nicht erwidert wird, kann man die Situation positiv reframen – indem man den Mut zur Ansprache würdigt und die Tür für eine spätere Begegnung offenhält. So bleibt Beziehungspotenzial erhalten, anstatt dass es sich in Enttäuschung verflüchtigt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Vom Impuls zur Interaktion
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Nach den theoretischen Impulsen ging es ans Erleben: Mit einem eigens entwickelten
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           virtuellen Kartensatz
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            leitete ich ins sogenannte „Netzwerklotto“ über. Die Teilnehmenden wurden in Kleingruppen eingeteilt und erhielten Fragen, die zu echten Gesprächen einluden – jenseits von Smalltalk. Die Karten waren auf meiner Website hinterlegt, sodass ein lebendiges, digitales Set an Impulsfragen entstand.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das Ergebnis: Wo zu Beginn noch klassische Kennenlerngespräche dominierten, entwickelten sich schon bald intensive Diskussionen. Menschen, die sich vorher nie begegnet waren, vertieften sich in gemeinsame Ideen, Visionen und Herausforderungen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/bff1e913/dms3rep/multi/IHK-8984-0eca30f4.png" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Bild von
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://davidbendisch.de/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           David Bendisch
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Inspiration, die verbindet
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Theorie erzählt in Geschichten kann inspirierend wirken. Zumindest gingen die Gründerinnen und Gründer in den Netzwerkrunden sichtlich spürbar auf. Gespräche dauerten weit über das offizielle Programm hinaus, bis tief in die Dunkelheit hinein. Mit einem Augenzwinkern lässt sich sagen: Zwischen Drinks und Grillbuffet wurden bereits erste Geschäftsmodelle entworfen, Ideen gesponnen und Produkte gebrainstormt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Das Besondere war nicht nur der Austausch selbst, sondern die Art, wie er entstand: offen, authentisch, empathisch. Genau darin liegt die eigentliche Botschaft:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Geschäftsbeziehungen funktionieren dann, wenn wir sie so pflegen wie private – mit Authentizität, Empathie und dem Wunsch, dem anderen etwas Gutes zu tun.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Fazit und Ausblick
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Das Gründergrillen in Rottweil war damit mehr als ein geselliger Abend: Es war ein Beleg dafür, wie wertvoll Formate sind, die Inspiration mit Interaktion verbinden. Denn wenn wir verstehen, welche psychologischen Faktoren Beziehungen tragen, können wir Netzwerke aufbauen, die nicht nur Kontakte, sondern echtes „Social Capital“ schaffen. Danke an alle die da waren, an die tolle Gastfreundschaft und das fantastische Essen von den
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.genussmomente-catering.de/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Genussmomenten
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            hier in Villingen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Wer Lust hat, dieses Prinzip auch im eigenen Team oder in der eigenen Organisation zu erleben – sei es durch Keynotes, Workshops oder moderierte Netzwerkrunden – ist herzlich eingeladen,
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="/terminbuchung"&gt;&#xD;
      
           HIER
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            den nächsten Schritt zu gehen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Denn verborgenes Potenzial wartet darauf, in Wirkung übersetzt zu werden.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/bff1e913/dms3rep/multi/IHK+Grillen+2025+geschw%C3%A4rzt.jpg" length="431401" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Sat, 04 Oct 2025 09:43:23 GMT</pubDate>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Nachhaltigkeit als Zukunftssicherung</title>
      <link>https://www.createsmart.business/nachhaltigkeit-als-zukunftssicherung</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Einblicke in die KEFF+ Beratung mit Manfred Müller
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/bff1e913/dms3rep/multi/KEFF_Plus_24_Nov_090.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Von Timon Dürr | 26.09.2025
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die wirtschaftliche Transformation hin zu mehr Nachhaltigkeit ist längst kein abstraktes Zukunftsthema mehr. Sie ist Realität – und sie beginnt oft im Kleinen. In der aktuellen Folge des Podcasts Zukunftsgefährten – der Podcast für Zukunftsmacher spricht Wirtschaftspsychologe Timon Dürr mit Manfred Müller, Moderator des Förderprojekts KEFF+ (Kompetenzstelle Energieeffizienz) in der Region Schwarzwald-Baar-Heuberg.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das Gespräch findet in Tuttlingen statt, einem Zentrum mittelständischer Industrie in Baden-Württemberg. Müller ist Teil der Klimaschutz- und Energieagentur SBH und berät Unternehmen in den Landkreisen Schwarzwald-Baar, Rottweil und Tuttlingen. Sein Ziel: Ressourceneffizienz sichtbar machen und konkrete Impulse setzen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/bff1e913/dms3rep/multi/4M4A0916_Mueller+Zuschnitt.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           KEFF+ – niederschwellige Beratung mit Wirkung
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           KEFF+ ist ein Förderprojekt der Landesregierung Baden-Württemberg. Es bietet Unternehmen eine kostenlose Initialberatung zur Energie- und Materialeffizienz. Die Besonderheit: Die Beratung ist wettbewerbsneutral, unverbindlich und ohne bürokratische Hürden. Ein Anruf oder eine E-Mail genügt, um einen Termin zu vereinbaren.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Müller und sein Team – bestehend aus Energie- und Materialeffizienzexperten – besuchen Unternehmen vor Ort. Sie analysieren Prozesse, identifizieren Einsparpotenziale und geben Empfehlungen zu Förderprogrammen. Dabei geht es nicht nur um technische Umrüstungen, sondern auch um organisatorische Abläufe, die mit einfachen Mitteln optimiert werden können.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Ressourceneffizienz als strategischer Hebel
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      
           Im Podcast wird deutlich: Ressourceneffizienz ist mehr als ein ökologisches Anliegen. Sie ist ein wirtschaftlicher Faktor. Müller berichtet von typischen Beratungsinhalten – von Druckluftsystemen über Beleuchtung bis hin zu Lastspitzen im Stromverbrauch. Oft lassen sich durch einfache Maßnahmen mehrere Tausend Euro jährlich einsparen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Besonders spannend sind die Beispiele aus der Praxis. Unternehmen, die ihre Kühl-Schmierstoffe aufbereiten statt entsorgen, oder die Abwärme ihrer Kompressoren zur Warmwasserbereitung nutzen, zeigen, wie konkrete Nachhaltigkeit aussehen kann. KEFF+ dokumentiert solche Maßnahmen mit einem eigenen Label und veröffentlicht Best-Practice-Beispiele zur Inspiration für andere Betriebe.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/bff1e913/dms3rep/multi/IMG_4244.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Herausforderungen für KMU
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kleine und mittlere Unternehmen (KMU) stehen bei KEFF+ im Fokus. Laut Müller fehlt es dort häufig an Zeit, Personal oder Know-how, um sich mit Nachhaltigkeit systematisch auseinanderzusetzen. Die Beratung soll genau hier ansetzen – als Impulsgeber und Wegweiser.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ein weiteres Hindernis: Die Komplexität der regulatorischen Anforderungen. Nachhaltigkeitsberichte, EU-Verordnungen und Berichtspflichten wirken abschreckend. Müller plädiert für mehr Sichtbarkeit und niedrigschwellige Einstiege. Denn ohne Daten, so seine Erfahrung, lässt sich kaum sinnvoll optimieren.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Green Tech als Zukunftsbranche
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ein zentrales Thema der Folge ist die Rolle von Green Tech in der regionalen Wirtschaft. Müller nennt beeindruckende Zahlen: Rund 200.000 Beschäftigte arbeiten in Baden-Württemberg im Bereich umweltfreundlicher Technologien. Die jährliche Wachstumsrate liegt bei 5,8 Prozent.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Für Unternehmen bietet Green Tech nicht nur ökologische Vorteile, sondern auch neue Geschäftsfelder. Müller sieht insbesondere bei Automobilzulieferern Potenzial, sich in Richtung Wasserstofftechnologie oder Recycling zu diversifizieren. KEFF+ unterstützt auch hier – etwa durch Hinweise auf passende Förderprogramme oder Forschungsprojekte.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/bff1e913/dms3rep/multi/IMG_20230308_130624.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Fördermittel und Umsetzung
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Podcastfolge beleuchtet auch die Förderlandschaft. Besonders das BAFA (Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle) bietet Programme für energieeffiziente Gebäude, Anlagentechnik und Transformationskonzepte. KEFF+ hilft Unternehmen, die passenden Programme zu finden und die Umsetzung vorzubereiten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dabei geht es nicht nur um Zuschüsse, sondern auch um zinsvergünstigte Kredite und Landesmittel. Müller betont: Die finanzielle Unterstützung kann helfen, die Hürden der nachhaltigen Transformation zu senken – insbesondere bei Investitionen in Green Tech.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Vision für die Region
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zum Abschluss der Folge spricht Müller über seine persönliche Motivation und seine Vision für die Region. Er sieht Baden-Württemberg als technologisch führend und exportstark – mit einer besonderen Verantwortung für den globalen Klimaschutz. Nachhaltigkeit soll dabei nicht nur Pflicht, sondern Teil der Unternehmensstrategie werden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Sein Ziel: Mehr Vorbilder, mehr Best-Practice-Beispiele und mehr Begeisterung für ressourcenschonendes Wirtschaften. Denn, so Müller: „Ressourceneffizienz und Nachhaltigkeit sind Zukunftssicherung.“
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mehr zu Müller, der KLEA und KEFF+ unter:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            https://www.keffplus-bw.de/de/erstkontakt/schwarzwald-baar-heuberg
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            https://klea-sbh.de/
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/bff1e913/dms3rep/multi/Thumbnail+Podcast+KEFF-.jpg" length="198829" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Fri, 26 Sep 2025 13:35:00 GMT</pubDate>
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      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Praxis Use-Case: Mit KI stärkere Communities schaffen</title>
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      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ein Rückblick auf meinen IHK-
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           FutureSkills
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Online-Workshop
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/bff1e913/dms3rep/multi/LinkedIn+Postings.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Von Timon Dürr | 24.09.2025
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Wie gelingt es, Mitarbeitende, Kunden und Geschäftspartner nachhaltig an das eigene Unternehmen zu binden?
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Diese Frage stand im Mittelpunkt meines jüngsten IHK Online-Workshops der Reihe FutureSkills aus dem IHK-KI-Kompass, der sich an Führungskräfte und Entscheider mit KI-Erfahrungen richtete.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Warum Communities ungeahnt wichtig sind
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In einer Welt, in der Produkte und Dienstleistungen immer austauschbarer werden, entscheidet oft die Stärke der Community über den langfristigen Erfolg eines Unternehmens. Communities entstehen nicht zufällig – sie sind das Ergebnis gezielter Kulturarbeit, psychologischer Mechanismen und inspirierender Führung. Genau hier setze ich mit dem Workshop an: Wie können wir mit Hilfe von Künstlicher Intelligenz (KI) diese Prozesse nicht nur verstehen, sondern aktiv gestalten?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Von Harley Davidson bis zum Verein um die Ecke
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zum Auftakt des Workshops habe ich verschiedene Fallbeispiele vorgestellt – von lokalen Vereinen über religiöse Gemeinschaften bis hin zu Markenikonen wie Red Bull oder Harley Davidson. Was verbindet diese scheinbar so unterschiedlichen Communities? Es sind Faktoren wie charismatische Führung, klare Visionen, starke Symbolik und gelebte Rituale, die Menschen emotional binden und zu echten Fans machen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/bff1e913/dms3rep/multi/pexels-photo-3621667.jpeg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Psychologie hinter starken Unternehmenskulturen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Im nächsten Schritt haben wir gemeinsam die psychologischen Mechanismen hinter erfolgreichen Communities entschlüsselt. Was bewegt Menschen dazu, sich einer Unternehmenskultur anzuschließen und sich mit ihr zu identifizieren? Neben der Rolle von Führungspersönlichkeiten spielen Gruppendynamiken, gemeinsame Werte und wiederkehrende Rituale eine zentrale Rolle. Besonders spannend war die Diskussion darüber, wie Symbole und Zeremonien – von der Firmenfeier bis zum gemeinsamen Kick-off – eine Kultur erlebbar machen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           KI als Turbo für Community-Building: Meine KI „KI.ra“ im Einsatz
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ein Highlight des Workshops war wie immer meine eigens entwickelte Trainings-KI „KI.ra“. Sie unterstützt die Teilnehmenden dabei, individuelle Konzepte für ihre eigene Unternehmenskultur zu entwickeln. Mit KI.ra konnten die Teilnehmenden in Echtzeit Ideen reflektieren, Feedback einholen und konkrete Handlungselemente für ihr Unternehmen ableiten. Das kam besonders gut an – wie eine Teilnehmerin treffend zusammenfasste:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;blockquote&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           „War wieder ein gelungener Kurs. Alle auf ihrem Wissenstand abgeholt. Genügend Raum für Fragen. Immer wieder toll deine Energie! Da bin ich gleich wach und dabei. Freue mich auf den nächsten Kurs. Danke für den Input.“
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/blockquote&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/bff1e913/dms3rep/multi/pexels-photo-3205403.jpeg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Vom Wissen zur Umsetzung: Eigene Konzepte entwickeln
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der praktische Teil des Workshops stand ganz im Zeichen der Eigeninitiative: Die Teilnehmenden entwickelten auf Basis ihrer eigenen Unternehmenskultur und Lebenswelt individuelle Konzepte für die Community-Arbeit. Dabei entstand für jede und jeden ein „Big Picture“ der eigenen Wunschkultur – inklusive eines konkreten Fahrplans, wie diese Vision Realität werden kann. Besonders bereichernd war der Austausch untereinander: Die Teilnehmenden teilten ihre Ideen, gaben sich gegenseitig Feedback und profitierten von der Vielfalt der Perspektiven.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Was mich an diesem Thema fasziniert
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mich begeistert immer wieder, wie viel Potenzial in Teams und Gemeinschaften steckt – und wie oft dieses Potenzial mit den richtigen Impulsen freigesetzt werden kann. Es braucht oft gar nicht viel: Ein gemeinsames Ziel, ein paar starke Symbole, aber allem voran eine mitreißende und lebendige Führung – und schon entsteht eine Dynamik, die Menschen verbindet und zu Höchstleistungen motiviert. KI kann diesen Prozess enorm beschleunigen, indem sie hilft, Muster zu erkennen, Ideen zu strukturieren und neue Wege aufzuzeigen. Das klingt jetzt alles sehr einfach - aber warum sind starke Communities dann nicht State-of-the-Art? Ganz einfach: Starke Kulturen werden durch Verhalten lebendig - man sagt ja auch so schön: "Unser Leitbild wird bei uns nicht gelebt". Und Verhalten zu verändern kann sehr anstrengend sein. Neben dem täglichen Workload oftmals schwierig zu bewerkstelligen.
           &#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/bff1e913/dms3rep/multi/pexels-photo-2277784.jpeg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Ergebnisse und Ausblick
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Am Ende des Workshops hatten alle Teilnehmenden nicht nur neues Wissen, sondern auch ein greifbares Konzept für ihre eigene Community-Arbeit in der Hand. Starke Communities sind also nicht zwangsläufig ein Zufallsprodukt – sie sind das Ergebnis von bewusster Gestaltung, inspirierender Führung und einer klaren Vision. Mit den richtigen Methoden und dem gezielten Einsatz von KI können Unternehmen, Teams und Organisationen ihre Kultur schneller aktiv formen und Menschen nachhaltig begeistern.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Neugierig geworden?
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Wenn du Interesse an einem Workshop hast oder mehr über den Einsatz von KI im Community-Building erfahren möchtest, schaue gerne auf
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="/#Termine"&gt;&#xD;
      
           HIER bei den Terminen
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            nach meinen nächsten Veranstaltungen. Nachfolgend mein Prompting aus der Session am Beispiel der Stadt Villingen-Schwenningen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/bff1e913/dms3rep/multi/pexels-photo-17484975.png" length="2774601" type="image/png" />
      <pubDate>Wed, 24 Sep 2025 08:27:27 GMT</pubDate>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/bff1e913/dms3rep/multi/pexels-photo-17484975.png">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Von Ameisen lernen – Recycling, Sinn und Innovation</title>
      <link>https://www.createsmart.business/von-ameisen-lernen-recycling-sinn-und-innovation</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ein Bericht über eine Unternehmerin, die Kreislaufwirtschaft neu denkt – und dabei auf Teamgeist, Geschichten und globale Visionen setzt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/bff1e913/dms3rep/multi/IMG-20250903-WA0011-b5f90b72.png"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Von Timon Dürr | 19.09.2025
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           St. Georgen im Schwarzwald. Ein Ort, der auf den ersten Blick nicht nach internationaler Innovationsschmiede aussieht. Doch genau hier entsteht etwas, das weit über die Region hinausstrahlt. In der aktuellen Folge meines Podcasts Zukunftsgefährten spreche ich mit Tanja Hezel – Unternehmerin, Netzwerkerin und Visionärin. Ihr Thema: Recycling. Aber nicht so, wie man es kennt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Eine Branche im Wandel – und eine Frau, die sie mitgestaltet
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Recycling gilt gemeinhin als trockenes Terrain. Gesetzesgetrieben, technisch, oft unsichtbar. Für viele ist es schlicht die Müllabfuhr. Für Tanja Hezel ist es das Gegenteil: ein emotionales, sinnstiftendes Feld, das Menschen verbindet und Zukunft gestaltet. In unserem Gespräch wird schnell klar: Sie denkt Kreislaufwirtschaft nicht nur wirtschaftlich, sondern menschlich.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Tanja ist in einem Familienbetrieb groß geworden, der sich seit Generationen mit Schrott und Wiederverwertung beschäftigt. Ihr Großvater begann nach dem Krieg mit dem Sammeln von Altmetall – eine Geschichte, die sich wie ein roter Faden durch ihre Biografie zieht. Doch der Weg ins Unternehmen war nicht vorgezeichnet. Nach einem internationalen BWL-Studium und Stationen in Spanien und der Automobilbranche führte sie eine persönliche Entscheidung zurück in den Schwarzwald – und in die Geschäftsführung des Familienbetriebs.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/bff1e913/dms3rep/multi/IMG-20250903-WA0009.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Ameise als Symbol – und als Prinzip
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Was Tanja auszeichnet, ist ihre Fähigkeit, komplexe Themen in Geschichten zu verpacken. Eine davon ist die der Ameise. Was zunächst wie ein Marketing-Gag begann wurde zur zentralen Metapher ihrer Arbeit. Die Ameise steht für Teamgeist, Effizienz, Nachhaltigkeit und Selbstorganisation. Eigenschaften, die nicht nur in der Natur, sondern auch in Unternehmen entscheidend sind.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           „Die Ameise produziert keinen Müll, den die Natur nicht abbauen kann“, erzählt Tanja im Podcast. Sie erklärt, wie das Tier in ihrem Betrieb zum Leitbild wurde – als Plüschfigur für die Mitarbeitenden, als Reisebegleiter und Maskottchen für die Kunden, mit Prinzipien für die Organisation. Die Ameise wurde zur Brücke zwischen Technik und Menschlichkeit, zwischen Abfall und Sinn.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Innovation beginnt im Miteinander
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ein zentraler Gedanke, der sich durch das Gespräch zieht: Innovation entsteht nicht durch Maschinen, sondern durch Menschen. Tanja spricht über die Bedeutung von zwischenmenschlicher Zusammenarbeit, über Vertrauen, über das Teilen von Wissen. Sie sieht sich als Brückenbauerin – zwischen Generationen, zwischen Kulturen, zwischen Branchen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Besonders eindrucksvoll ist ihre Haltung zur Unsicherheit. Nach 13 Jahren im Familienbetrieb entschied sie sich, ihre Rolle als Geschäftsführerin aufzugeben und neue Wege zu gehen. Ohne festen Plan, aber mit klarer Vision. „Unsicherheit ist Innovation“, sagt sie. Und meint damit nicht nur den Mut zur Veränderung, sondern auch die Fähigkeit, in schwierigen Zeiten neue Ideen zu entwickeln. Mit ihrem eigenen Unternehmen RecyclingManagemANT verwirklicht Sie nun die Ideen und Visionen, für die in den vergangenen Jahren keine Zeit blieb. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/bff1e913/dms3rep/multi/IMG-20250903-WA0005.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Frauenwirtschaftsforum und globale Perspektiven
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ein weiteres Projekt, das Tanja mit Leidenschaft verfolgt, ist das Frauenwirtschaftsforum. Seit 2019 engagiert sie sich dort für Gleichberechtigung und Sichtbarkeit von Frauen in der Wirtschaft. Ihre Mission: Unternehmen erfolgreicher machen, indem sie die Stärken von Männern und Frauen bewusst kombinieren. Ihre Vision: Eine Welt, in der Frauen in Unternehmen mit dem gleichen Respekt behandelt werden wie Männer und Führung nicht vom Geschlecht, sondern von Kompetenz und Haltung bestimmt wird.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Doch Tanja denkt nicht nur regional. Ihre Reise zur weltweit bedeutendsten Entsorgungsmesse IFAT in Shanghai hat ihr gezeigt, wie unterschiedlich Recycling weltweit funktioniert – und wie viel Potenzial in globaler Zusammenarbeit steckt. Sie knüpft Kontakte nach Panama und Costa Rica, entwickelt Bildungsformate und Geschichten, die auch Kinder erreichen sollen. Auf das Kinderbuch, in dem ein kleines Alu-Spänchen namens „Spanuel“ sich auf die Reise ins Recycling macht und sich am Ende der Geschichte auf ein neues Leben als Fahrrad, Alufelge oder gar Teil einer Raumfähre freut, dürfen wir jetzt schon gespannt sein.  Ihr Ziel: Kreislaufwirtschaft verständlich machen – für alle.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Jakobsweg als Wendepunkt
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ein besonders persönlicher Teil der Folge ist Tanjas Bericht über den Jakobsweg. Über 800 Kilometer zu Fuß, allein, mit dem Ziel Santiago de Compostela. Für sie war es nicht nur eine körperliche Herausforderung, sondern auch die Erfüllung eines lang gehegten Traums. Sie spricht über Durchhaltevermögen, über Begegnungen, über das Vertrauen, dass alles gut wird. Und sie zieht Parallelen zum Unternehmertum und dem wahren Leben: Sich Ziele setzen und dann Schritt für Schritt gehen. Nicht zu viel auf einmal wollen, sondern den Dingen auch mal ihren Lauf lassen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/bff1e913/dms3rep/multi/IMG-20250903-WA0007.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Eine Folge voller Impulse
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Podcastfolge mit Tanja Hezel ist keine klassische Unternehmergeschichte. Sie ist ein Gespräch über Werte, Wandel und Visionen. Über die Kraft von Geschichten, die Bedeutung von Gemeinschaft und die Möglichkeiten, die entstehen, wenn man mutig ist. Wer zuhört, bekommt keine fertigen Antworten – sondern viele gute Fragen. Und vielleicht auch Lust, selbst ein bisschen wie eine Ameise zu denken: gemeinsam, nachhaltig, mit Sinn.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           &amp;#55356;&amp;#57255; 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Jetzt reinhören:
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
             Die Folge „Von Ameisen lernen – Recycling, Sinn und Innovation mit Tanja Hezel“ ist ab sofort auf allen Podcast-Plattformen verfügbar.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Mehr zu Tanja auf ihrer Website -
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://recycling-ant.com/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           HIER klicken
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/bff1e913/dms3rep/multi/Thumbnail+Tanja+Hezel.png" length="399167" type="image/png" />
      <pubDate>Fri, 19 Sep 2025 14:05:36 GMT</pubDate>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Wie Startup-DNA aussieht</title>
      <link>https://www.createsmart.business/wie-startup-dna-aussieht</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Einblicke aus dem Podcast mit Vincent Ramm über Unternehmertum, Fehlerkultur und die Realität hinter dem Gründen
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a href="/"&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/bff1e913/dms3rep/multi/Destination+Germany_01.png"/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Von Timon Dürr | 29.08.2025
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Berliner Startup-Welt ist ein Ort, an dem Ideen auf Geschwindigkeit treffen und Scheitern nicht das Ende, sondern oft der Anfang ist. Im Gespräch mit Vincent Ramm, Gründer von Destination Germany, wird deutlich, wie vielschichtig die Realität hinter dem Gründertum ist – und wie sehr sie vom passenden Mindset geprägt wird.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Vincent beschreibt die Szene als offen und kollegial. Gründer begegnen sich dort weniger mit Konkurrenzdenken, als vielmehr mit Interesse an den Herausforderungen der anderen. Probleme werden geteilt, Erfahrungen offen ausgesprochen. Diese Kultur des Austauschs schafft Vertrauen und fördert gemeinsames Lernen – ein Aspekt, von dem etablierte Unternehmen lernen können.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Besonders eindrücklich ist Vincents Blick auf die Fehlerkultur. Während Startups nach außen häufig als Erfolgsgeschichten erscheinen, herrscht intern eine bemerkenswerte Bereitschaft, Fehler zuzulassen und daraus zu lernen. Entscheidungen werden schnell getroffen, neue Ideen rasch getestet. Diese Geschwindigkeit ist ein Vorteil gegenüber großen Organisationen, bringt aber auch Unsicherheit mit sich. Vincent betont, dass es nicht darum geht, ob Startups besser oder schlechter sind als Konzerne – sondern darum, wie gut das Team funktioniert und wie offen es mit Rückschlägen umgeht.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/bff1e913/dms3rep/multi/2021+Oktober+NetzwerkPersonalBeschaffung+jmphotography-59.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gründen heißt auch: sich selbst kennen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Im weiteren Verlauf des Gesprächs sprechen wir über die psychologischen Aspekte des Unternehmertums. Vincent hebt hervor, wie wichtig intrinsische Motivation ist – also der innere Antrieb, der über kurzfristige Erfolge hinaus trägt. Ob es die Freude an der Arbeit ist oder der Wunsch, gesellschaftlich etwas zu bewegen: Das persönliche „Warum“ entscheidet oft darüber, wie lange jemand durchhält.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Auch Ängste und Unsicherheiten gehören zum Alltag von Gründerinnen und Gründern. Vincent empfiehlt, sich gut vorzubereiten und dann entschlossen zu handeln. Die Angst vor Misserfolg lässt sich nicht ausschalten, aber sie kann durch realistische Einschätzung und mentale Stärke relativiert werden. Timing spielt ebenfalls eine Rolle: Der richtige Moment für die Selbstständigkeit hängt von der eigenen Reife, den Marktbedingungen und den persönlichen Zielen ab.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ein zentrales Thema ist zudem die Marktvalidierung. Vincent plädiert dafür, möglichst früh mit potenziellen Kunden zu sprechen und erste Umsätze zu generieren – statt sich zu lange mit Produktdetails aufzuhalten. Die Realität zeigt, dass vermeintlich notwendige Features nicht gebraucht werden, während andere, unerwartete Lösungen großen Zuspruch finden. Diese Erkenntnis ist Teil eines iterativen Prozesses, der nicht nur das Produkt, sondern auch die Gründerpersönlichkeit formt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/bff1e913/dms3rep/multi/1719908198587.jpeg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Destination Germany – ein Beispiel für fokussiertes Unternehmertum
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Vincent erzählt auch von der Gründung und Entwicklung seines Unternehmens Destination Germany. Die Idee entstand aus persönlichen Erfahrungen im internationalen Recruiting und dem Wunsch, ein gesellschaftlich relevantes Problem zu lösen: die Integration ausländischer Fachkräfte. Gemeinsam mit seinem Mitgründer Chandra, der eigene Migrationserfahrungen einbringt, entwickelte Vincent ein Full-Service-Modell – von Visum über Wohnungssuche bis zur Betreuung im Alltag – und das direkt aus Freiburg, dem Standort seiner Firma.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Besonders bemerkenswert ist die strategische Entscheidung, sich auf Pflege und Handwerk zu spezialisieren. Diese Fokussierung bedeutete zunächst den Verzicht auf Umsatz, brachte aber Klarheit und Effizienz. Vincent beschreibt offen die schwierige Anfangsphase ohne Investoren und Umsätze – und wie wichtig es ist, in solchen Momenten Durchhaltevermögen zu zeigen und sich nicht von äußeren Erwartungen treiben zu lassen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das Gespräch mit Vincent ist ein praktischer Einblick in die Realität des Gründens – mit all ihren Höhen und Tiefen. Wer sich für die Mechanismen hinter Innovation, für die psychologische Tiefe des Unternehmertums und für die Frage interessiert, wie man aus einer Idee ein tragfähiges Geschäftsmodell macht, wird im Podcast viele wertvolle Impulse finden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://destinationgermany.de/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Mehr zu Vincent und Destination Germany findet ihr HIER
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/bff1e913/dms3rep/multi/Logo+Podcast+Vincent+Ramm+f%C3%BCr+Blog.jpg" length="172024" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Fri, 29 Aug 2025 08:27:27 GMT</pubDate>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/bff1e913/dms3rep/multi/Logo+Podcast+Vincent+Ramm+f%C3%BCr+Blog.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Zukunft gestalten mit Smart Services und KI</title>
      <link>https://www.createsmart.business/zukunft-gestalten-mit-smart-services-und-ki</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Einblicke aus dem Podcast mit Timo Fulde
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/bff1e913/dms3rep/multi/5741+Kompetenzzentrum+Smart+Services_lo.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Von Timon Dürr | 19.08.2025
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Digitalisierung verändert nicht nur Technologien, sondern auch die Art und Weise, wie Menschen zusammenarbeiten. In der aktuellen Podcastfolge "Smarte Services wirken zukunftsfähig" spricht Wirtschaftspsychologe Timon Dürr mit Timo Fulde, einem Experten für strategische Partnerschaften und Smart Services, über die Zukunft von Geschäftsmodellen, die Rolle von Künstlicher Intelligenz und die Bedeutung praxisnaher Forschung.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Timon Dürr beschäftigt sich in seiner Arbeit mit der Frage, wie leistungsstarke Synergien zwischen Mensch und Technologie zukunftsfähige Kooperationen ermöglichen. Die Verbindung von psychologischem Verständnis und technologischer Entwicklung bildet den Rahmen für das Gespräch mit Timo Fulde, der im Kompetenzzentrum Smart Services tätig ist – einem Forschungs- und Transferprojekt des Wirtschaftsministeriums Baden-Württemberg. Ziel des Zentrums ist es, kleine und mittelständische Unternehmen kostenlos bei der Digitalisierung zu unterstützen und ihre Wettbewerbsfähigkeit zu unterstützend sichern.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/bff1e913/dms3rep/multi/DSC_6238.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Von der Praxis zur Forschung: Digitalisierung als Treiber für Innovation
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      
           Timo Fulde berichtet von seiner persönlichen Entwicklung, die ihn über Ausbildung und Studium zur Digitalisierung geführt hat. Erste Erfahrungen mit analogen Prozessen – etwa Faxgeräten und Papierbüros – haben seine Begeisterung für digitale Lösungen geweckt. Heute begleitet er Unternehmen auf ihrem Weg in die digitale Zukunft und entwickelt gemeinsam mit ihnen neue Geschäftsmodelle.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ein zentrales Thema der Folge ist das Buchprojekt zur Künstlichen Intelligenz im Servicemanagement, das Timo gemeinsam mit Expert:innen aus verschiedenen Branchen realisiert hat. Die Publikation bietet praxisnahe Ansätze zur KI-Implementierung, zur Integration von Mitarbeitenden und zur strategischen Vorbereitung von Unternehmen. Dabei wird deutlich: KI kann nur dann erfolgreich eingesetzt werden, wenn Unternehmen ihre digitalen Grundlagen geschaffen haben – etwa durch strukturierte Daten und klare Zielsetzungen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/bff1e913/dms3rep/multi/DSC01070.JPG" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Fördermittel, Zusammenarbeit und Zukunftsfähigkeit
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Episode schlägt einen Bogen von der strategischen Dienstleistungsentwicklung zur konkreten Umsetzung durch Fördermittel und regionale Zusammenarbeit. Das Kompetenzzentrum Smart Services bietet nicht nur Beratung, sondern auch Leuchtturmprojekte wie die Smart Service Tour und die Veranstaltung „Rethinking Smart Services“. Diese Formate bringen Zukunftstechnologien direkt zu den Unternehmen und fördern den Austausch über Best Practices.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Besonders hervorgehoben wird die Bedeutung von Dienstleistungen als Erweiterung bestehender Geschäftsmodelle. Durch Wartungsverträge, Lizenzmodelle oder individuelle Serviceangebote können Unternehmen zusätzliche Einnahmequellen erschließen und ihre Kundenbindung stärken – ein entscheidender Faktor in wirtschaftlich herausfordernden Zeiten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Folge spannt den Bogen mit einem Ausblick auf kommende Forschungsschwerpunkte, darunter Produktivitätssteigerungen durch Technologien und nachhaltige Dienstleistungen. Die Verbindung von Forschung, Praxis und regionaler Expertise zeigt, wie Zukunft aktiv gestaltet werden kann – und wie Unternehmen Teil dieser Bewegung werden können.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bilder: Eigenarchiv Timo Fulde
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Mehr zu Smart Services:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://smart-service-bw.de/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Home - Kompetenzzentrum Smart Services
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/bff1e913/dms3rep/multi/Logo+Podcast+TF+Website.jpg" length="196435" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Tue, 19 Aug 2025 13:19:40 GMT</pubDate>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/bff1e913/dms3rep/multi/Logo+Podcast+TF+Website.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Praxis Use-Case: Der KI-Explorer</title>
      <link>https://www.createsmart.business/praxis-use-case-der-ki-explorer</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wie Künstliche Intelligenz den Arbeitsalltag verändert – und was wir daraus lernen können
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/bff1e913/dms3rep/multi/IMG-20250716-WA0009.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Von Timon Dürr | 13.08.2025
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Arbeitswelt steht an einem Wendepunkt. Mit dem rasanten Aufstieg generativer KI-Modelle wie ChatGPT, DeepSeek oder Perplexity stellt sich nicht mehr die Frage, ob Künstliche Intelligenz (KI) Einzug in den Berufsalltag hält – sondern wie wir sie sinnvoll und verantwortungsvoll integrieren. Genau hier setzte der Workshop „KI Explorer“ an, der in Kooperation mit dem Technologiezentrum St. Georgen und der PE Stiftung kurz vor der Sommerpause veranstaltet wurde.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Im Zentrum stand die berufsnahe Anwendungspraxis: Wie lassen sich Tätigkeiten in Organisation, Informationsverarbeitung und Wissensarbeit durch KI anreichern, um Qualität und Produktivität zu steigern? Die Teilnehmenden – Fach- und Führungskräfte aus unterschiedlichsten Branchen – erhielten nicht nur einen Überblick über aktuelle Studien und Trends, sondern auch konkrete Techniken zur Integration von KI in ihre Arbeitsrealität. Besonders praxisnah: die Einführung in das sogenannte Prompting, also die gezielte Steuerung von KI-Systemen durch Spracheingaben.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/bff1e913/dms3rep/multi/PXL_20250716_103801672.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ein zentrales Thema der Diskussion war die Frage nach der Zukunft menschlicher Arbeit. Wird KI den Menschen ersetzen? Als Wirtschaftspsychologe war es mir wichtig, hier einzuordnen: Wir neigen dazu, in Extremen zu denken – Schwarz oder Weiß, Mensch oder Maschine. Doch Intelligenz ist ein Set an Fähigkeiten. Und wie das Feuermachen oder Jagen, das früher überlebenswichtig war und heute kaum noch jemand beherrscht, werden auch bestimmte kognitive Fähigkeiten künftig weniger gefragt sein. Das bedeutet nicht Verlust, sondern Transformation.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Diese Perspektive wird durch aktuelle Forschung gestützt. Die Studie der
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.uni-konstanz.de/universitaet/aktuelles-und-medien/aktuelle-meldungen/aktuelles-1/ki-am-arbeitsplatz-steigende-nutzung-anhaltende-ungleichheit/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Uni Konstanz aus dem Jahr 2025 zu KI am Arbeitsplatz
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            zeigt: Die Nutzung von KI ist innerhalb ein
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           es Jahres um 11 Prozentpunkte gestiegen – besonders stark in wissensintensiven Berufen. Gleichzeitig bleibt die Unsicherheit hoch: Ein Drittel der Beschäftigten kann nicht einschätzen, welche Folgen KI für ihre Arbeit haben wird. Die Studie warnt zudem vor einer wachsenden Kluft zwischen Bildungsgruppen – Beschäftigte mit hohem Bildungsabschluss nutzen KI mehr als dreimal so häufig wie jene mit niedrigem Abschluss.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/bff1e913/dms3rep/multi/IMG-20250716-WA0003-f482b4b8.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Workshop „KI Explorer“ hat gezeigt, dass es möglich ist, diese Kluft zu überbrücken – durch Aufklärung, praktische Anwendung und kritische Reflexion. Denn nur wer versteht, wie KI funktioniert, kann sie auch sinnvoll nutzen. Und nur wer sich aktiv mit ihr auseinandersetzt, bleibt handlungsfähig in einer sich wandelnden Arbeitswelt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Bilder zwei und vier (von oben) von Dorothea Fichter-Fechner von
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://inpuncto-content.com/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           in puncto content
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/bff1e913/dms3rep/multi/pexels-photo-8439082.jpeg" length="218090" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Wed, 13 Aug 2025 18:17:25 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.createsmart.business/praxis-use-case-der-ki-explorer</guid>
      <g-custom:tags type="string" />
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/bff1e913/dms3rep/multi/pexels-photo-8439082.jpeg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/bff1e913/dms3rep/multi/pexels-photo-8439082.jpeg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Praxis Use-Case: Mit KI zur effizienten Feedbackkultur</title>
      <link>https://www.createsmart.business/praxis-use-case-mit-ki-zur-effizienten-feedbackkultur</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ein Workshop für Führungskräfte zur strategischen Team- und Gemeinschaftsentwicklung
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/bff1e913/dms3rep/multi/PXL_20250813_151706483.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Von Timon Dürr | 13.08.2025
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Wie gelingt es, eine nachhaltige Feedbackkultur zu etablieren, die nicht nur motiviert, sondern auch Resilienz und Teamgeist stärkt? Dieser Frage widmete sich ein Online-Workshop, den ich kurz vor der Sommerpause im Rahmen meiner Workshopreihe
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           FutureSkills
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            des 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           „KI-Kompass“
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            für die 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           IHK Schwarzwald-Baar-Heuberg
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            durchgeführt habe.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Teilnehmenden – vorwiegend Führungskräfte, Manager und unternehmerisch tätige Personen – erarbeiteten mithilfe von Künstlicher Intelligenz ihre eigene Feedback- und Teamkultur. Unterstützt wurden sie dabei von 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           KI.ra
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , einer eigens entwickelten KI, die als Impulsgeberin und Simulator fungierte.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/bff1e913/dms3rep/multi/16.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Was macht eine gute Feedbackkultur aus?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Im ersten Teil des Workshops ging es um die Grundlagen: psychologische Sicherheit, gezielte Verstärkung und die Vorteile einer konstruktiven Feedbackkultur. Eine solche Kultur reduziert Fehleranfälligkeit, fördert Motivation und stärkt die Gemeinschaft. Durch den Einsatz von KI gewinnt sie zusätzlich an Geschwindigkeit und Skalierbarkeit.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Vom Impuls zur Strategie
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Im zweiten Teil reflektierten die Teilnehmenden konkrete Anwendungsfälle und entwickelten darauf aufbauend ihre individuelle Feedbackstrategie. Das Besondere: Jede Person erhielt am Ende eine 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           vollständig vorstrukturierte Strategie inklusive Implementierungsplan
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            – bereit zur direkten Umsetzung.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/bff1e913/dms3rep/multi/15.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Meine Rolle als KI- und Wirtschaftspsychologe
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Als Moderator und Orchestrator des Prozesses habe ich die Teilnehmenden begleitet, Impulse gesetzt und wirtschaftspsychologisches Know-how punktgenau eingebracht. Die Resonanz war durchweg positiv – es ist immer wieder faszinierend zu sehen, wie KI wirtschaftspsychologische Fragestellungen greifbar und umsetzbar macht.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ausblick: Die Reihe geht weiter
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Workshop-Reihe wird fortgesetzt:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            17. September 2025
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            : Future Skills – Community Building
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            9. Oktober 2025
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            : Onboarding leicht gemacht – Mit KI Mitarbeitende effizient einlernen
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Wed, 13 Aug 2025 15:27:21 GMT</pubDate>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Erste-Hilfe Atmung gegen Stress</title>
      <link>https://www.createsmart.business/erste-hilfe-atmung-gegen-stress</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bewusst Atmen, Stress meistern – Was wir von Elmar Büttner lernen können
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/bff1e913/dms3rep/multi/IMG_1784.JPG"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Von Timon Dürr | 06.08.2025
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Es gibt Momente im Leben, da hält man sprichwörtlich die Luft an.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
            Manche vor Schreck, andere vor Spannung – und nicht wenige, weil der Alltag und der Stress uns einfach die Luft zum Atmen nehmen. Genau darüber habe ich mit Elmar Büttner gesprochen, Coach, Atem- und Resilienzexperte sowie Gründer von 360 Personality. Er weiß: Wer bewusst atmet, hat ein mächtiges Werkzeug gegen Stress und für mehr Energie an der Hand.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Vom Burnout zur Atem-Expertise – Elmars persönliche Reise
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Elmar kennt Stress nicht nur aus der Theorie. Vor zwölf Jahren stand er selbst kurz vor dem Burnout. Was ihm herausgeholfen hat? Ein simpler, aber wirkungsvoller Tipp seines Arztes: dreimal täglich fünf Minuten bewusste Atemübungen. Diese kleine Praxis hat Elmar nicht nur wieder zurück ins Leben geholt, sondern ihn auf eine neue Mission geschickt: Menschen dabei zu helfen, durch gezielte Atmung resilienter, gesünder und leistungsfähiger zu werden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/bff1e913/dms3rep/multi/pexels-photo-321576.jpeg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bewusst Atmen – Was sagt die Wissenschaft?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Warum gezielte Atemübungen Stress reduzieren und Resilienz stärken
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Atmen ist das Natürlichste der Welt – und doch machen wir es meist völlig unbewusst.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Erst wenn wir unter Stress stehen, uns Sorgen machen oder ein anstrengender Tag hinter uns liegt, merken wir, wie schnell und flach unser Atem wird. Genau hier setzen moderne Atemtechniken und aktuelle Forschung an: Sie zeigen, dass bewusstes und gezieltes Atmen weit mehr ist als „nur Luft holen“. Es ist ein wirksamer Hebel, um Stress zu regulieren, die Gesundheit zu fördern und sogar unsere Leistungsfähigkeit zu steigern.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Studien belegen: Atemtechniken wirken messbar
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Immer mehr wissenschaftliche Studien beweisen, dass gezielte Atemübungen einen nachweisbaren Effekt auf Körper und Psyche haben:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Meta-Analyse 2023: Mehr als Placebo – Atemtechniken reduzieren Stress signifikant
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Eine Meta-Analyse aus dem Jahr 2023, veröffentlicht in der renommierten Zeitschrift Scientific Reports, untersuchte die Wirkung kontrollierter Atemtechniken auf das subjektive Stressempfinden. Das Ergebnis: Über 785 Teilnehmer:innen profitierten von gezieltem Breathwork – die Effektgröße betrug etwa –0,35 (eine solide mittlere Wirkung!). Das bedeutet: Menschen, die regelmäßig einfache Atemübungen praktizierten, fühlten sich deutlich weniger gestresst und berichteten auch über weniger Ängste und depressive Symptome.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Stanford-Studie 2023: 5 Minuten täglich reichen aus
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Besonders beeindruckend: Eine randomisierte Studie der Stanford University (u.a. Dr. David Spiegel und Prof. Andrew Huberman, 2023) zeigte, dass bereits fünf Minuten tägliches „cyclic sighing“ – also tiefe, doppelte Einatmung gefolgt von einer langsamen, langen Ausatmung – über vier Wochen zu messbaren Verbesserungen der Stimmung und einer deutlichen Senkung der Atem- und Herzfrequenz führen. Das Interessante: Die positiven Effekte waren sogar größer als bei klassischer Achtsamkeitsmeditation. Es braucht also keine stundenlangen Übungen, sondern eher Regelmäßigkeit und die richtige Technik.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Warum falsche Atmung Stress verstärkt
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Auf der anderen Seite zeigen Studien aber auch: Falsche oder unbewusste Atmung – etwa flaches Atmen nur in die Brust, häufiges Gähnen, oder gar das „Vergessen“ zu atmen bei Anspannung – kann Stress sogar verstärken. Physiologisch bedeutet das: Unser Körper schaltet auf „Alarm“, die Herzfrequenz steigt, Muskeln verspannen sich, und unser Gehirn bleibt im Alarmzustand. Es entsteht ein Teufelskreis, der Stresssymptome noch verstärkt und langfristig sogar die Gesundheit beeinträchtigen kann.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Die Bedeutung der CO₂/O₂-Balance und der Bohr-Effekt
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Elmar Büttner betont im Podcast einen weiteren, oft unterschätzten Punkt: Es geht beim Atmen nicht nur um Sauerstoffaufnahme, sondern auch um die richtige CO₂-Balance im Blut. Denn nur wenn genug CO₂ vorhanden ist, kann das Hämoglobin den Sauerstoff überhaupt aus dem Blut an die Zellen abgeben – das nennt man den sogenannten
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Bohr-Effekt
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           . Wer ständig „überatmet“, weil er zu hastig und zu flach atmet, riskiert, dass die Sauerstoffversorgung paradoxerweise schlechter wird. Die Folge: Konzentrationsprobleme, Leistungsabfall und mehr Stress.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/bff1e913/dms3rep/multi/IMG_2087.JPG" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Atemtechniken für den Alltag – So wirst du Schritt für Schritt entspannter
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wissenschaft ist das eine, aber wie lässt sich die Theorie jetzt konkret umsetzen? Elmar Büttner hat im Podcast nicht nur die Hintergründe erklärt, sondern gibt auch zahlreiche praktische Tipps und Übungen, wie du mit wenig Aufwand sofort beginnen kannst. Hier die wichtigsten Methoden auf einen Blick:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Alltags-Atempause: Bewusstes Atmen, wo immer du bist
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            Wann?
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Immer dann, wenn du einen kurzen Moment für dich hast: beim Warten an der Kasse, im Auto, im Büro, nach einem Streit.
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            Wie?
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Schließe für einen Moment die Augen (wenn möglich), atme tief durch die Nase ein, spüre, wie sich der Bauch hebt, halte den Atem kurz an, und atme langsam durch die Nase wieder aus.
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            Wirkung:
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Schon nach wenigen Atemzügen sinkt die Herzfrequenz, du fühlst dich ruhiger und klarer.
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Atemfrequenz-Check: Wie viele Atemzüge pro Minute?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            Ablauf:
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Setze dich bequem hin, stelle einen Timer auf eine Minute. Atme ganz natürlich und zähle, wie oft du in dieser Zeit ein- und ausatmest (jeder vollständige Atemzyklus = 1).
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            Idealer Wert:
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Weniger als 10–12 Atemzüge pro Minute gelten als entspannt. Alles darüber kann ein Hinweis auf Stress sein.
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            Tipp:
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Ziel ist nicht, weniger zu atmen, sondern bewusster. Die Übung hilft, die eigene Atmung besser kennenzulernen.
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zwerchfellatmung ("Bauchatmung") üben
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            Wie geht’s?
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Lege eine Hand auf deinen Bauch und eine auf die Brust. Atme durch die Nase ein und versuche, die Hand auf dem Bauch zu bewegen – die Brust bleibt möglichst ruhig.
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            Wozu?
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Das Zwerchfell arbeitet besser, die Lunge wird optimal belüftet, Organe werden sanft massiert und dein Körper wird besser mit Sauerstoff versorgt.
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            Bonus:
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Diese Atmung reduziert Verspannungen und fördert das Wohlbefinden, gerade in stressigen Situationen.
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nasenatmung: Der unterschätzte Gamechanger
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            Warum durch die Nase?
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Die Luft wird gefiltert, angefeuchtet und erwärmt. Die Nasenatmung produziert zudem Stickstoffmonoxid, das Viren abtötet und die Gefäße schützt.
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            Tipp:
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Versuche, tagsüber möglichst immer durch die Nase zu atmen – außer beim sehr intensiven Sport.
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die "Recovery Breath": Schnelle Entspannung für zwischendurch
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            Ablauf:
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;ol&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Atme etwa 4 Sekunden lang ruhig durch die Nase ein.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Atme etwa 6–8 Sekunden lang durch die Nase (oder leicht geöffneten Mund) aus – die Ausatmung ist also deutlich länger als die Einatmung.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Wiederhole das für 1–2 Minuten.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ol&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            Effekt:
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Die längere Ausatmung aktiviert den Parasympathikus, den „Entspannungsnerv“ deines Körpers. Stress und Puls gehen runter, du fühlst dich sofort entspannter.
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            Wann?
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Perfekt vor dem Einschlafen, in Pausen oder wenn du dich gehetzt fühlst.
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Atemübungen fest im Alltag verankern – So klappt’s
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            Erinnerungen setzen:
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Stelle dir 2–3 mal am Tag einen Wecker oder nutze bestehende Routinen (z.B. Zähneputzen, Kaffee holen) als Trigger für eine kurze Atempause.
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            Atem als Anker:
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Nutze Ärger oder Stress als Signal – immer, wenn du dich aufregst, fokussiere dich auf ein paar bewusste Atemzüge, statt sofort zu reagieren.
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            Apps nutzen:
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Zum Beispiel die kostenlose BOX-Breathing App (siehe Shownotes unten), die dich per Anleitung und Timer durch Atemübungen führt.
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/bff1e913/dms3rep/multi/pexels-photo-810775.jpeg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Shownotes &amp;amp; Empfehlungen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Link zur App BOX-Breathing:
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Android:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://play.google.com/store/apps/details?id=com.havabee.breathe" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           https://play.google.com/store/apps/details?id=com.havabee.breathe
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Apple:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://apps.apple.com/us/app/breathe-relax-focus/id1506712199" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           https://apps.apple.com/us/app/breathe-relax-focus/id1506712199
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Kontakt zu Elmar Büttner direkt:
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Web:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="http://www.360personality.ch" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           www.360personality.ch
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            LinkedIn:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.linkedin.com/in/elmar-b%C3%BCttner-38517938/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           https://www.linkedin.com/in/elmar-b%C3%BCttner-38517938/
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            YouTube:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.youtube.com/@360personality5" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           https://www.youtube.com/@360personality5
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      
           Fazit
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wer regelmäßig und bewusst atmet, kann nicht nur Stress schneller abbauen, sondern auch Energie, Konzentration und sogar die Stimmung deutlich verbessern. Die Wissenschaft bestätigt: Schon wenige Minuten am Tag machen einen Unterschied. Starte einfach mit einer der Übungen und erlebe selbst, wie mächtig die richtige Atmung im Alltag sein kann.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Wed, 06 Aug 2025 15:01:13 GMT</pubDate>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Praxis-Use-Case: Digitale Meisterprüfung initialisieren</title>
      <link>https://www.createsmart.business/praxis-use-case-digitale-meisterpruefung-initialisieren</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Digitale Premiere – Die erste digitale Meisterprüfung bei der Handwerkskammer Konstanz
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/bff1e913/dms3rep/multi/PXL_20240909_063343634.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Von Timon Dürr | 30.06.2025
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Im Jahr 2023 habe ich als Vorsitzender des Meisterprüfungsausschusses für Fliesen-, Platten- und Mosaikleger bei der Handwerkskammer Konstanz eine besondere Premiere mitgestaltet: Nach zwanzig Jahren ohne Meisterpflicht im Gewerk wurde die erste neue Prüfung abgehalten – und wir waren die ersten, die den Schritt zur vollständigen Digitalisierung gewagt haben. Der Impuls dafür kam aus dem Wunsch, unsere Prozesse als Ausschuss weiterzuentwickeln und zukunftsfähig aufzustellen – nicht zuletzt, um die intensive ehrenamtliche Arbeit langfristig zu erleichtern.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ausgangslage &amp;amp; Ziel
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nach der Wiederaufnahme der Meisterpflicht standen wir als Ausschuss vor der Herausforderung, ein vollständig neues Prüfungskonzept zu etablieren. Die Belastung als Vorsitzender war hoch, sodass ich ursprünglich sogar erwogen hatte, mein Amt vorzeitig abzugeben. Doch anstatt den Weg des geringeren Widerstands zu wählen, habe ich mich entschieden, dem Prozess noch einmal einen Innovationsschub zu geben – und das Meisterprüfungsverfahren in der zweiten Runde zu digitalisieren.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Projektpartnerschaft &amp;amp; Umsetzung
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Um dieses Ziel zu erreichen, habe ich eigenständig nach passenden Projekten gesucht und bin auf die Initiative InnoVet (ZWH) gestoßen. Im engen Austausch mit Dr. Fabian Neuwahl und seinem Team, haben wir die Digitalisierung der Prüfung gemeinsam geplant und umgesetzt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Mein Fokus lag dabei nicht nur auf der technischen Seite – die eigentliche Herausforderung bestand darin, das Ehrenamt, das Prüfungswesen und die beteiligten Kolleginnen und Kollegen zu begleiten, zu befähigen und den Wandel gemeinsam zu gestalten. Meisterprüfungsausschüsse sind eigenständige Organe mit viel Gestaltungsspielraum – hier braucht es Fingerspitzengefühl, Überzeugungskraft und Kommunikation auf Augenhöhe.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Digitale Prüfungsdurchführung in der Praxis
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das Ergebnis: Die Durchführung der Prüfung erfolgte erstmals vollständig digital – sowohl in der Berufspraxis (Teil 1) als auch in der Berufstheorie (Teil 2). Mit iPads konnten wir die Bewertung direkt vor Ort dokumentieren, Fotos aufnehmen und diese den jeweiligen Prüfungsleistungen zuordnen. Das Klemmbrett wurde durch die Prüfungssoftware „UCAN“ ersetzt, die eine übersichtliche, intuitive Eingabe und bessere Nachvollziehbarkeit der Ergebnisse ermöglichte.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Auch die Prüflinge zeigten sich offen - insbesondere im Teil 2 der Meisterprüfung - der Berufstheorie: Viele empfanden das Abtippen der Prüfungsantworten am PC sogar als Vorteil, weil die Lesbarkeit der Antworten verbessert wurde. Eine gezielte Schulung und eine Testprüfung im Vorfeld halfen dabei, Unsicherheiten abzubauen und den Prozess iterativ zu optimieren.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Erfahrungen &amp;amp; Rückmeldungen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Besonders positiv: Der iterative Ansatz mit Testlauf und Feedbackrunde hat alle Beteiligten eingebunden und für hohe Akzeptanz gesorgt. Die digitale Prüfung wurde nicht nur als modern wahrgenommen, sondern brachte spürbare Vorteile für Ausschuss, Prüflinge und Verwaltung – von der Nachvollziehbarkeit bis zur Prozessgeschwindigkeit.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Inzwischen wurden weitere Ausschüsse für das Thema begeistert und sind dabei, die digitale Prüfung selbst zu implementieren.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Fazit &amp;amp; Ausblick
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Die erfolgreiche Digitalisierung der Meisterprüfung zeigt, dass Innovation auch im traditionsreichen Handwerk gelingen kann – mit klarer Zielsetzung, guter Technik, verlässlichen Partnern und einer Kultur der Kommunikation auf Augenhöhe mit Vorbildfunktion. Gerade im Ehrenamt braucht es Mut, Engagement und ein Bewusstsein für die Chancen, die Veränderung bringt - nicht zuletzt, weil gerade im Ehrenamt besonders kosten- und ressourceneffizient gearbeitet werden muss.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ich kann jedem, der ähnliche Veränderungsprozesse anstößt, empfehlen, den Fokus neben der Technik vor allem auf die Begleitung und die Befähigung der Menschen zu legen – und den Wert von Teamarbeit, Diplomatie und kontinuierlichem Austausch nie zu unterschätzen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Besonders freut mich, wie viel Freude und echtes Commitment dieses Projekt bei allen Beteiligten ausgelöst hat – allen voran im eigenen Ausschuss. Das positive Miteinander und die gemeinsam erreichten Fortschritte haben mich motiviert, mich für eine weitere Amtszeit als Meisterprüfungsvorsitzender zur Verfügung zu stellen. Ein zusätzlicher Höhepunkt: Ich durfte unsere Erfahrungen und Ergebnisse sogar als Pilotprojekt auf der ZWH-Bildungskonferenz 2024 vorstellen – ein weiterer Beleg dafür, wie wertvoll gemeinsamer Wandel im Handwerk sein kann.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Mon, 30 Jun 2025 12:38:07 GMT</pubDate>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Praxis Use Case: Future Skills – Erfahrungslernen</title>
      <link>https://www.createsmart.business/praxis-use-case-future-skills-erfahrungslernen</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wie KI helfen kann, um sich als Führungskraft weiterzuentwickeln
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/bff1e913/dms3rep/multi/PXL_20250630_114147057.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Von Timon Dürr | 30.06.2025
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Erfahrungslernen ist im Grunde wie das Wachsen einer Pflanze: Am Anfang steht vielleicht ein unscheinbarer Samen – eine Idee, eine neue Rolle oder einfach der Wille, sich als Führungskraft weiterzuentwickeln. Doch allein vom Dasein wächst da noch nichts. Es braucht regelmäßig Wasser, also ehrliches Feedback, das die Wurzeln stärkt, und ein bisschen Dünger in Form von gezielten Lernimpulsen, damit aus dem Trieb ein kräftiges, widerstandsfähiges Gewächs wird. Im besten Fall bekommt die Pflanze – und damit auch die Führungskraft – Licht, Raum und vielleicht sogar gelegentlich einen kleinen Windstoß, um noch robuster zu werden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Im Workshop „Future Skills: Erfahrungslernen – wie KI helfen kann, um sich als Führungskraft weiterzuentwickeln“ habe ich bei meinem Gastgeber der IHK-Schwarzwald-Baar-Heuberg genau das reflektiert: den richtigen Nährboden für Wachstum zu schaffen – und gleichzeitig gezeigt, wie Künstliche Intelligenz heute schon dabei helfen kann, nicht nur schneller, sondern auch bewusster zu wachsen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/bff1e913/dms3rep/multi/10.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Warum lohnt sich ein Blick auf diesen Workshop? Ganz einfach: Weil hier die praktische Anwendung von #KünstlicherIntelligenz für die Führungswelt auf die Probe gestellt wird. In nur drei Stunden entsteht ein Resonanzraum, in dem Führungskräfte lernen, wie sie ihr Erfahrungslernen stark verbessern und systematisieren – mit Tools, Reflexion und, ja, einer Portion KI.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Die Ausgangslage:
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Workshopreihe „Future Skills“ ist mein Herzensprojekt, das ich speziell für die IHK Schwarzwald-Baar-Heuberg im Rahmen des #KI-Kompass konzipiert habe. Ziel ist es, Führungskräfte dort abzuholen, wo sie im Alltag konkret stehen – zwischen operativem Druck, wachsender Komplexität und dem ständigen Anspruch, sich und das Team weiterzuentwickeln. Mein Ansatz: Theorie allein bringt wenig. Es braucht Praxis, gute Beispiele und ein Mut, sich auch einmal sagen zu lassen, was man nicht so toll gemacht hat. Genau hier setze ich mit KI an: Effizient, datengetrieben, aber mit Fokus auf den Anwender.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Wie lief der Workshop ab?
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nach einer kurzen, knackigen Begrüßung stiegen wir direkt ein – mit einer interaktiven Umfrage, die zeigte: Die allermeisten Teilnehmer:innen hatten zwar reichlich Berufserfahrung, aber oft nur partiell qualitativ hochwertiges, gezieltes Feedback zu ihrer Führungsarbeit erhalten. Das ist schade, denn Studien zeigen: Es sind nicht die Jahre oder Positionen, die eine Führungskraft wachsen lassen, sondern die bewusste Auseinandersetzung mit eigenem Tun und Erleben.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Im nächsten Schritt entwickelten die Teilnehmenden (Geschäftsführer:innen, Personalverantwortliche, Führungstalente) mithilfe gezielter Leitfragen ihre individuellen Kompetenzmodelle – ausgehend von echten Alltagssituationen. Besonders spannend: Mit KI-Tools konnten wir blitzschnell Muster, Stärken und „blinde Flecken“ im Führungsverhalten aufdecken, die sonst vielleicht unbemerkt geblieben wären.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Praxis pur – mit KI am Tisch:
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Gemeinsam erarbeiteten wir verschiedene Feedbackbögen:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Ein quantitatives Instrument, um Entwicklungen messbar zu machen
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Ein qualitatives Format mit offenen Fragen für tiefere Reflexion
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Und: Strategien für gute Gesprächseinstiege, damit Feedback nicht zu Pflicht wird, sondern Spaß macht
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Durch gezieltes #Prompting wird die KI dabei nicht zum Ersatz für Führung, sondern zum Sparringspartner: Sie hilft, Daten zu strukturieren, erste Auswertungen zu liefern und alternative Perspektiven vorzuschlagen – aber die letztliche Bewertung und das Lernen bleiben menschlich. Die Führungskräfte werden so zu Regisseur:innen ihres eigenen Entwicklungsprozesses, während die KI ihnen Tempo und Überblick verschafft.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/bff1e913/dms3rep/multi/13.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Was bleibt? Mein Fazit als Innovations- und Wirtschaftspsychologe:
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Erfahrungslernen ist viel mehr als „Learning by Doing“ – es ist ein aktiver Prozess, der gezielt angestoßen und begleitet werden muss. KI bietet hier enorme Chancen: Sie hilft, Muster zu erkennen, Reflexion zu beschleunigen und daraus konkrete Entwicklungsschritte abzuleiten. Der Workshop hat gezeigt: Moderne Führung braucht insbesondere die Bereitschaft, sich irritieren zu lassen, und die Fähigkeit, neue Tools und Techniken in den Alltag zu integrieren. Das braucht Zeit und kostet Energie - jedoch fällt es deutlich leichter, wenn man den wohl schlausten Praktikanten der Welt an seiner Seite hat: Ein gutes LLM mit Reasoning-Modul.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Für wen lohnt sich das Format?
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Für alle Führungskräfte und Personalverantwortlichen, die ihr Erfahrungslernen gezielt stärken wollen – und offen sind, KI als Unterstützung und Turbo für ihren Entwicklungsprozess zu nutzen. Es lohnt sich, nicht nur „on top“ Wissen zu konsumieren, sondern sich bewusst Feedback zu holen, Neues auszuprobieren und eigene Routinen zu hinterfragen. Hintergrund: Man erlangt mehr Passung in seiner individuellen Berufs- und Lebenswelt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Mein Angebot: Zukunfts-Check – Ihr kostenfreier Impuls
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wer neugierig geworden ist, kann meinen kostenfreien #ZukunftsCheck nutzen: In einem kompakten, unverbindlichen Online-Gespräch (30–60 Minuten) schauen wir gemeinsam auf  konkrete Führungsherausforderung, klären erste Hebel – und schaffen eine Reflexionsfläche, die sofort Wirkung zeigt. Ohne Verkaufsdruck, ganz pragmatisch. Denn: Jedes Gespräch bringt neuen Input, für dich und auch für mich.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Mon, 30 Jun 2025 11:59:29 GMT</pubDate>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Ticket in die Zukunft: das Käpsele Innovation Festival 2025</title>
      <link>https://www.createsmart.business/ticket-in-die-zukunft-das-kaepsele-innovation-festival-2025</link>
      <description>Käpsele Festival: Innovation trifft Festival-Feeling, starke Impulse, Top-Networking und ein Erlebnis, das inspiriert und verbindet.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mein Auftakt beim Käpsele Innovation Festival
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/bff1e913/dms3rep/multi/PXL_20250626_110950213.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Von Timon Dürr | 30.06.2025
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Eigentlich war ich an jenem Donnerstag (19.06.2025) im Juni gar nicht in derartiger Feierlaune – und dennoch halte ich ein Ticket für das Käpsele Innovation Festival in der Hand. Zugegeben, der Preis hat mich im ersten Moment leicht schlucken lassen: Rund 180 Euro für einen Festivaltag, bei dem man erst mal nicht weiß, ob einen Krawatten-Atmosphäre oder kreatives Chaos erwartet. Aber wie das so ist, wenn Geschäftspartner schwärmen und Social Media vor lauter Innovations-Posts fast heiß läuft: Ich konnte einfach nicht anders. Ticket gekauft, Zukunft gebucht.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das Käpsele Innovation Festival in Freiburg, so viel war mir klar, will mehr sein als ein klassischer Kongress. Hier geht’s nicht um steife Vorträge in dunklen Sälen, sondern um ein Innovations-Feuerwerk auf vier Bühnen, 21 Erlebnisstationen, Masterclasses in Iglus (ja, wirklich -  allerdings aufgeblasen) und eine Networking-Area, die sich selbst als „Open Air im Schwarzwald-Style“ bezeichnet. Die Festival-App verspricht digitalen Draht zu anderen Teilnehmenden, das Programm reicht von KI über Green Tech bis hin zu Medizintechnik und Zukunft der Arbeit – und alles ist im Preis inbegriffen, sogar die Snacks und der Kaffee. Nur für ein Glas Sekt zum Abschluss muss man selbst sorgen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Organisiert wird das Ganze von der FWTM und der IHK Südlicher Oberrhein, die dafür gesorgt haben, dass nicht nur bis zu potenziell 1.200 Besucher, sondern auch knapp 100 Speakerinnen nach Freiburg pilgern. Namhafte Leute aus KI-Start-ups, Forschung, Mittelstand und Medien geben sich hier die Klinke in die Hand – darunter AI-Managerinnen, Innovationsköpfe von SAP oder bekannte Podcaster:innen. Mein persönlicher Plan: Möglichst viele frische Impulse mitnehmen, die man nicht schon fünfmal auf LinkedIn gelesen hat – und dabei vielleicht ein, zwei inspirierende Begegnungen mitnehmen. Alles andere ist Bonus.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mit der Perspektive im Gepäck und voller Vorfreude – oder, ehrlich gesagt, auch ein bisschen neugierig, ob sich der Preis wirklich lohnt – stehe ich also am Eingang der SICK-Arena. Alles kann, nichts muss. Und schon der erste Eindruck verspricht: Hier wartet keine Innovations-Tagung von der Stange, sondern ein ziemlich bunter Ritt durch die Zukunft.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/bff1e913/dms3rep/multi/PXL_20250626_111304788-950cf75d.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Backstage-Feeling, Schwarzlichtröhren &amp;amp; Business-Vibes: Mein erster Rundgang
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      
           Wer beim Käpsele Innovation Festival einen klassischen Kongress-Eingang erwartet, wird gleich beim ersten Schritt eines Besseren belehrt. Das ganze Setting fühlte sich eher an wie ein Musikfestival im Business-Style – und das meine ich durchaus als Kompliment. Direkt nach dem Einlass ging’s für mich auf eine Art geführte Entdeckungstour: Kein schnurgerader Weg zum Plenarsaal, sondern ein im besten Sinne verrücktes Labyrinth, das sich wie ein Backstage-Bereich anfühlte. Die Veranstalter haben das ziemlich clever gelöst – man wandert unter der Tribüne hindurch, begleitet von Schwarzlichtröhren, die nicht nur für ein bisschen Mystery sorgen, sondern auch die ersten Aussteller direkt in Szene setzen. Mir kam spontan Eurosat im Europapark in den Sinn – nur statt Achterbahn gab’s hier Innovationen satt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
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  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/bff1e913/dms3rep/multi/PXL_20250626_111407657.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nach diesem atmosphärischen Auftakt lichtet sich der Tunnel und man taucht ein ins bunte Treiben: Die ersten Essens- und Getränkestationen lassen nicht lange auf sich warten. Neben leckeren Wraps gab’s herzhafte Stückchen – und das alles bei frischem, gekühltem Wasser. Ein echter Pluspunkt, vor allem bei über 30 Grad draußen. Das eigentliche Highlight für mich als Freund des gepflegten Sommersakkos: Die SICK-Arena ist komplett klimatisiert. Man konnte sich also leger, aber schick unter Menschen wagen, ohne Sorge, schon am Vormittag in Schweiß zu baden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/bff1e913/dms3rep/multi/PXL_20250626_112015035.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Route durch die Messehallen führte weiter zu den nächsten Ausstellern – von Virtual-Reality-Erlebnissen bis hin zu den ersten Medizintechnik-Ständen. Und dann stand er plötzlich da: Ein DaVinci-Operationsroboter zum Anfassen. Das Teil kostet vermutlich mehr als so manches Einfamilienhaus und wirkt, mit seinen spinnenartigen Greifarmen, gleichzeitig faszinierend und leicht gruselig. Beeindruckend, was heute schon an Präzisionschirurgie möglich ist! Auch wenn ich selbst ungern auf dem OP-Tisch darunter liegen möchte, freut es einen zu hören, dass so Technik nicht nur spektakulär aussieht, sondern auch Leben rettet – und Genesungszeiten verkürzt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
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  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/bff1e913/dms3rep/multi/PXL_20250626_122311683.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/bff1e913/dms3rep/multi/PXL_20250626_122311683.jpg"/&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Auffällig: Die Atmosphäre war trotz gedämpften Lichts alles andere als drückend. Im Gegenteil – die gezielte Lichtführung, Strobo- und Blühlicht-Elemente sorgten dafür, dass sich wichtige Innovationen und Begegnungen im besten Licht präsentieren konnten. Und wie das so ist, wenn man in der Szene unterwegs ist: Kaum war ich zwei Minuten drin, lief ich schon den ersten bekannten Gesichtern über den Weg – etwa von Smart Services, einer Forschungsgruppe der HTWG und HFU Furtwangen. Alte Bekannte, neue Ideen, und ein Festival, das schon am Anfang Lust auf mehr machte.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zwischen Rave und Reality-Check: Bühnen, Beats &amp;amp; Begegnungen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Festivalauftakt mit einem Teaser, der einem fast das Gefühl gibt, gleich das Line-up für ein großes Elektro-Open-Air zu erleben – Dubstep-Beat, Lichtshow, und dazu ein Soundtrack, der zwischen „Tomorrowland“ und Business-Konferenz pendelt. So holt man das Publikum jedenfalls direkt aus dem Alltag ab. Ich muss gestehen: Für einen kurzen Moment habe ich fast auf eine Nebelmaschine gehofft - wobei halt, ich meine sogar, die gab's.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der offizielle Start – moderiert von den Gastgebern, inklusive Hauptgeschäftsführer der IHK – setzt den Ton: international, modern, etwas Schwarzwald, viel Welt. Schon der erste Panel-Talk ist prominent besetzt, unter anderem mit SAP-Funktionären und Robin Rombach von Black Forest Labs. Die Bühne: groß. Die Sprache: durchgehend Englisch, denn auch Gäste aus der Schweiz und Frankreich sind dabei. Hier wird deutlich: Man will zeigen, wie international und vernetzt die Innovationsszene mittlerweile ist.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Für meinen Geschmack war’s trotzdem ein bisschen viel Glanz und Gloria, wenig pragmatisch und relevant und mit Blick auf die heimische Schwarzwald-Identität auch etwas ambivalent. Und ehrlich gesagt, zieht sich der Talk ein bisschen wie Kaugummi – das merken wohl auch andere, die sich langsam, aber stetig Richtung Kaffee, Außenbereich oder neue Programmpunkte verflüchtigen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
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  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/bff1e913/dms3rep/multi/PXL_20250626_130012172.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ab da läuft’s dann wie am Schnürchen: Das Programm ist smart gelöst – die Übersicht hängt überall aus, zusätzlich kann man sich über die App fix in Wunsch-Vorträge oder Masterclasses eintragen und ist damit auf der sicheren Seite. Für die ganz Spontanen: Stehplätze gibt’s immer, und draußen wartet nicht nur eine Bühne, sondern auch ein kleiner Wald aus Hackschnitzeln und Mini-Tannen. Waldbaden inklusive. Wer kurz durchatmen möchte, kann das also im Schatten der Bäume mit einem Kaffee in der Hand tun – fast wie Innovations-Picknick.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/bff1e913/dms3rep/multi/PXL_20250626_141301814.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ein echtes Schmankerl ist die Podcast-Bühne. Wer will, schnappt sich ein Headset und kann live dabei sein, wie ein Podcast direkt vor Ort produziert wird – ein schönes Format, das auch ein bisschen Festival-Charakter mitbringt. Die große Bar ist zentraler Treffpunkt, drum herum verteilen sich Bühnen, Stände und Lounge-Bereiche – der perfekte Ort für Gespräche auf Augenhöhe.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das Festival lebt aber nicht nur von Technik und Talks, sondern vor allem von den Menschen. Die Crew, die Supervisor, das Service-Team: Immer freundlich, immer mit einer Antwort parat. Da fühlt man sich willkommen, egal ob man nach dem Weg fragt, nach der nächsten Programmsession oder einfach nach einer zweiten Portion Wraps. Apropos: Das Essen verdient ein eigenes Lob. Keine 08/15-Konferenzverpflegung, sondern frische, leckere Snacks, die den Tag entspannt begleiten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/bff1e913/dms3rep/multi/PXL_20250626_141122637.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Was bleibt? Ein immersives Erlebnis, das dem eigenen Slogan „Raus aus der Bubble – rein in die Zukunft“ tatsächlich gerecht wird. Man bekommt frische Perspektiven auf Innovation und Zukunft, trifft spannende Menschen (ob beim Kaffee, am Stand oder mit VR-Brille auf der Nase) und erhält einen echten Überblick, was Süddeutschland in Sachen Fortschritt zu bieten hat.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
            Mein Fazit zu diesem Abschnitt: Wer nach Innovation sucht, muss nicht weit reisen. Manchmal reicht schon ein Ticket nach Freiburg, ein bisschen Neugier – und ein Gespür für das richtige Festival.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Pasta, Plaudern &amp;amp; Perspektiven: Mein Ausklang beim Käpsele Festival
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      
           Wer behauptet, Networking sei eine ernste Angelegenheit, war vermutlich noch nie auf einem Innovationsfestival mit All-Inclusive-Verpflegung. Die besten Gespräche starten nämlich immer dort, wo gutes Essen auf hungrige Gäste trifft. Beim Abendessen – ein reichhaltiges Veggie- und Veggie-friendly-Buffet mit Pasta, Reisgerichten und allerlei Leckereien zum Selbstveredeln – kam ich nicht nur geschmacklich auf meine Kosten, sondern auch gesellschaftlich. Das Prinzip ist einfach: Du stehst in einer langen Schlange, überlegst kurz, ob du jetzt Bärlauchpesto oder doch noch etwas Käse nimmst – und bist plötzlich mitten im Austausch mit Menschen, die du vor fünf Minuten noch gar nicht kanntest.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/bff1e913/dms3rep/multi/20250626_091306_093.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das Tempo an den Essensstationen? Blitzschnell. Kein langes Warten, kein hektisches Schieben – sondern entspannter Genuss, weil alles im Ticketpreis inkludiert ist, sogar die Getränke. Wer wollte, konnte nach dem Essen draußen weiter netzwerken oder sich von einem DJ musikalisch in den Abend begleiten lassen. Es wurde gelacht, debattiert, Zukunftspläne geschmiedet – ganz ohne steife Visitenkarten-Rituale.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Unterm Strich war das Käpsele Innovation Festival ein Event, das seine hohen Erwartungen nicht nur erfüllt, sondern mit dem immersiven Gesamterlebnis sogar übertroffen hat. Ich habe mitgenommen: Die Innovationskraft liegt oft näher, als man denkt – direkt vor unserer Haustür. Gleichzeitig sind solche Veranstaltungen immer ein Resonanzraum, um die eigene Perspektive zu hinterfragen, sich ein bisschen zu „irritieren“ (wie es die Veranstalter so schön formuliert haben) und den eigenen Kurs zu justieren. Genau diese Impulse machen den Unterschied – und bleiben.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Mein Dank geht an die IHK südlicher Oberrhein, die Veranstalter und nicht zuletzt an Michael Löffler, dessen Idee dieses Festival überhaupt erst ins Rollen gebracht hat. Mit seinem Team und einem starken Netzwerk hat er ein Event geschaffen, das definitiv mehr ist als nur ein weiterer Termin im Kalender. Empfehlung - gut gemacht.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Mon, 30 Jun 2025 10:26:35 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.createsmart.business/ticket-in-die-zukunft-das-kaepsele-innovation-festival-2025</guid>
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    </item>
    <item>
      <title>Als Vorbilder zusammen eine Richtung gehen</title>
      <link>https://www.createsmart.business/als-vorbilder-zusammen-eine-richtung-gehen</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ein Praxis-Use-Case für laterale Führung und gemeinschaftliche Ausrichtung
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Von Timon Dürr | 16.06.2025
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ein Praxis-Use-Case für laterale Führung und gemeinschaftliche Ausrichtung
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Führung ohne disziplinarische Macht – dafür mit Haltung, Vertrauen und Klarheit.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Im Frühjahr 2025 fand ein besonderer Workshop mit Führungskräften einer großen Bildungsinstitution statt. Unter dem Titel 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           „Als Vorbilder zusammen eine Richtung gehen“
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            kamen disziplinarisch unabhängige Führungspersönlichkeiten zusammen, um sich als Führungsteam zu synchronisieren, ihre Perspektiven zu teilen und gemeinsam ein Leitbild zu entwickeln.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Laterale Führung als Kraftquelle
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Herausforderung: Die Teilnehmenden führten jeweils eigene Teams – zwischen fünf und dreißig Personen – ohne formale Weisungsbefugnis untereinander. Umso wichtiger war es, eine gemeinsame Basis zu schaffen, die auf 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Vertrauen, Verständigung und gegenseitiger Orientierung
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            beruht.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ziel des Workshops war es, 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           eine gemeinsame Marschrichtung zu formulieren
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , Raum für offene Aussprache zu schaffen und sich im Führungskreis als echtes Team zu begreifen – jenseits von Hierarchie, aber mit umso mehr Verantwortung.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Methodik: Leitbildentwicklung durch Erfahrungswissen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Im Zentrum stand die 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ko-kreative Entwicklung eines Leitbilds
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , das nicht auf abstrakten Formulierungen, sondern auf gelebtem Erfahrungswissen basierte. In einem moderierten Prozess wurden persönliche Geschichten, Motivationen und Zielbilder ausgetauscht – und Schritt für Schritt zu einem gemeinsamen Narrativ verdichtet.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ein besonderer Aha-Moment: 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Erkenntnis, dass man gar nicht so weit voneinander entfernt ist.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            Im Gegenteil – durch die Offenheit im Austausch wurde deutlich, wie viel gemeinsame Haltung bereits vorhanden war. Diese neue Klarheit schuf Vertrauen – und eine spürbare Aufbruchstimmung.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Atmosphäre und Wirkung
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Was zunächst mit einer gewissen Zurückhaltung begann, entwickelte sich im Verlauf des Workshops zu einer 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           offenen, motivierenden und verbindenden Atmosphäre
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           . Die Teilnehmenden begegneten sich auf Augenhöhe, hörten einander zu – und begannen, sich als echtes Führungsteam zu verstehen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Am Ende stand nicht nur ein gemeinsames Leitbild, sondern auch ein starkes Gefühl von 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zusammenhalt und Verantwortung
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           . Die Rückmeldungen waren eindeutig: Der Workshop hatte nicht nur inhaltlich, sondern auch emotional Wirkung entfaltet.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Konkrete Ergebnisse und nächste Schritte
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Aus dem Workshop ging ein 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ko-kreativer Schulungsplan
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            hervor, der die entwickelten Inhalte aufgreift und in Form von Impulsen und Moderationselementen weiterträgt. Die Führungskräfte selbst übernehmen dabei Verantwortung für die Umsetzung – ein starkes Zeichen für gelebte Selbstorganisation.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Persönliche Erkenntnis
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Laterale Führung braucht keine formale Macht – sie braucht 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Vertrauen, Klarheit und gemeinsame Ausrichtung
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           . Dieser Workshop hat gezeigt, wie viel Kraft in einem solchen Prozess liegt – und wie viel Potenzial darin steckt, wenn Führung nicht von oben, sondern 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           aus der Mitte heraus
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            gestaltet wird.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kollaboration als Zukunftskompetenz
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gerade in komplexen, dynamischen Organisationen wird 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           laterale Führung
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            zur Schlüsselkompetenz. Der Workshop hat gezeigt, dass 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           wirksame Zusammenarbeit nicht an formale Macht gebunden ist
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            , sondern an Vertrauen, klarer Blickrichtung und gemeinsamer Ausrichtung.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      
           Die Fähigkeit, sich als Führungsteam zu synchronisieren, Verantwortung zu teilen und gemeinsam zu gestalten, ist eine zentrale 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Future Skill
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            – insbesondere in Zeiten, in denen Hierarchien zunehmend durch Netzwerke und Kooperation ersetzt werden. Der Aufbau solcher kollaborativer Strukturen ist kein „Soft Skill“, sondern ein strategischer Erfolgsfaktor für zukunftsfähige Organisationen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/bff1e913/dms3rep/multi/Onboarding+Leitbildentwicklung.jpg" length="307145" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Mon, 16 Jun 2025 13:11:58 GMT</pubDate>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Die Schule der Zukunft</title>
      <link>https://www.createsmart.business/die-schule-der-zukunft</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zu Besuch bei Stefan Ruppaner und der Alemannenschule Wutöschingen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/bff1e913/dms3rep/multi/PXL_20250526_095647680-10f43b9e.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bild: Stefan Ruppaner und Timon Dürr (von links)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Von Timon Dürr | 16.06.2025
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ein Podcastgespräch über Haltung, Freiheit und tolle Bildung
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Was wäre, wenn Schule nicht mehr als Ort des Frontalunterrichts, sondern als Raum für Selbstverantwortung, Sinn und Gemeinschaft gedacht würde? In der aktuellen Folge meines Podcasts 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           „Zukunftsgefährten“
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            spreche ich mit 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Stefan Ruppaner
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , dem ehemaligen Schulleiter der 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Alemannenschule Wutöschingen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , über genau diese Vision – und darüber, wie sie bereits heute Realität ist.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Schule neu gedacht – und gelebt
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Alemannenschule ist eine Schule ohne Klassen, ohne klassischen Unterricht, ohne Schulbücher – und doch (oder gerade deshalb) mit überdurchschnittlichen Abschlussergebnissen. Statt Stundenplänen und Notendruck gibt es 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Lerngruppen, Coachinggespräche, Kompetenzraster und Gelingenserlebnisse
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           . Lernen ist hier kein Zwang, sondern eine Einladung – und die Verantwortung dafür liegt bei den Lernenden selbst. Aus diesem Grund sieht ein typischer Lernraum im neuen extra dafür konzeptionierten Schulgebäude auch so aus:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/bff1e913/dms3rep/multi/PXL_20250526_075000999.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ruppaner beschreibt das Lernen als ein Buffet: Die Schule bereitet alles sorgfältig vor, bietet Orientierung, Beratung und Unterstützung – aber niemand wird gezwungen zu essen. Die größte Belohnung? 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mitlernen dürfen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            In einer Atmosphäre, die von Respekt, Vertrauen und echter Beziehung geprägt ist. Ein Lernraum für die Oberstufe sieht daher auch folgendermaßen aus:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/bff1e913/dms3rep/multi/PXL_20250526_081625600.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Haltung statt Vorschrift
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Im Zentrum des Gesprächs steht immer wieder das Thema 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Haltung
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           . Ruppaner spricht offen über seine eigene Entwicklung – vom klassischen Lehrerbild hin zum Lernbegleiter, der sich selbst hinterfragt und neu ausrichtet. Seine Motivation? Die Kinder. Ihre Freude, ihre Neugier, ihre Entwicklung. Und die Überzeugung, dass die beste Bildung nur dann gelingt, wenn sie 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           vom Kind aus gedacht wird
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            . Dabei steht auch das Thema Vielfalt an Angeboten im Mittelpunkt - wie beispielsweise der gut bestückte Trainingsraum im Schulgebäude der Oberstufe.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/bff1e913/dms3rep/multi/PXL_20250526_074934124.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wirkung über die Region hinaus
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Was in Wutöschingen begann, zieht längst Kreise: Kooperationen mit Universitäten, Bildungsministerien, Schulen in Südtirol und Niedersachsen, ein eigenes Lernmanagementsystem, eine gemeinnützige Genossenschaft für Lernmaterialien – und nicht zuletzt Ruppaners Buch 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           „Das könnte Schule machen“
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , das zum Spiegel-Bestseller wurde.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Sein Ziel: Eine Bewegung von unten. Kinder, Eltern, Lehrkräfte, die gemeinsam einfordern, dass Schule wieder ein Ort wird, an dem man 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           gern ist – und dabei ganz selbstverständlich lernt
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           .
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;blockquote&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           „Wenn ein Mensch jahrelang gern zur Schule geht, kann man gar nicht verhindern, dass er dabei eine Menge lernt.“﻿﻿
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           – Stefan Ruppaner
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/blockquote&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dieses Zitat bringt auf den Punkt, worum es in dieser Podcastfolge geht: 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Schule als Ort der Freude, der Selbstverantwortung und des Vertrauens.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
             Und um die Frage, wie wir den Mut finden, gewohnte Strukturen zu hinterfragen – um Raum für eine ganz andere Zukunft zu schaffen, wie wir sie uns manchmal ausmahlen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/bff1e913/dms3rep/multi/PXL_20250526_081502066.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dabei wird ersichtlich: Die Alemannenschule ist kein Zufallsprodukt, sondern das Ergebnis von Mut, Beharrlichkeit und einem tiefen Verständnis für das, was Lernen heute braucht – und was nicht mehr funktioniert. Dieser Weg,
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            der trotz des großen Erfolges auch - und vielleicht gerade deswegen - mit Beschwerlichkeiten einherging, ist im Treppenhaus mit Meilensteinen klar dokumentiert.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/bff1e913/dms3rep/multi/PXL_20250526_095628747.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Was wir daraus lernen können: Future Skills für morgen – schon heute leben
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Alemannenschule Wutöschingen ist nicht nur ein Ort des Lernens, sondern ein lebendiges Labor für die Kompetenzen der Zukunft. Wer genau hinschaut, erkennt: Hier werden bereits heute jene 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Future Skills
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            gefördert, die in einer zunehmend dynamischen, digitalen und komplexen Welt entscheidend sind. Dazu gehören unter anderem:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Selbstorganisiertes Lernen
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            : Kinder lernen, sich Ziele zu setzen, Lernwege zu wählen und Verantwortung für ihren Fortschritt zu übernehmen – eine Schlüsselkompetenz für lebenslanges Lernen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Feedback- und Reflexionsfähigkeit
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            : Durch regelmäßige Coachinggespräche und Gelingenserlebnisse wird Feedback nicht als Bewertung, sondern als Entwicklungschance erlebt.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Kollaboration und soziale Verantwortung
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            : In altersgemischten Gruppen, Peer-Coachings und durch das Prinzip des „Lernprofis“ wird gemeinsames Lernen zur gelebten Praxis.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Digitale Souveränität
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            : Der souveräne Umgang mit digitalen Tools und Lernplattformen ist selbstverständlich – nicht als Selbstzweck, sondern als Mittel zur Selbstermächtigung.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Sinnorientierung und intrinsische Motivation
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            : Lernen wird nicht mehr als Pflicht, sondern als persönliche Entfaltung erlebt – getragen von Neugier, Relevanz und echter Beziehung.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Diese Kompetenzen sind nicht nur für die Schule relevant – sie sind genauso übertragbar für eine zukunftsfähige Gesellschaft und Arbeitswelt.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/bff1e913/dms3rep/multi/ChatGPT+Image+16.+Juni+2025-+08_39_24.png" length="2012137" type="image/png" />
      <pubDate>Mon, 16 Jun 2025 09:18:30 GMT</pubDate>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/bff1e913/dms3rep/multi/ChatGPT+Image+16.+Juni+2025-+08_39_24.png">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Zukunftsgefährten: Ein Podcast für Menschen, die Zukunft gestalten wollen</title>
      <link>https://www.createsmart.business/zukunftsgefaehrten-ein-podcast-fuer-menschen-die-zukunft-gestalten-wollen</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Von Wandel und dem, was dazu notwendig ist.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Von Timon Dürr | 16.06.2025
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Was, wenn Wandel nicht länger Bedrohung, sondern Einladung ist?
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mit genau dieser Frage startet mein neuer Podcast Zukunftsgefährten – der Podcast für Zukunftsmacher. Als Wirtschaftspsychologe begleite ich seit Jahren Menschen und Organisationen, die vor großen Entscheidungen stehen: Digitalisierung, Teamumbau, Innovationsdruck, Fachkräftemangel. Was mir dabei immer wieder auffällt: Es sind nicht die perfekten Pläne, die den Unterschied machen. Sondern die Haltung, mit der Menschen diesen Wandel gestalten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Ein Podcast für Macher, Denker und Ermöglicher
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zukunftsgefährten richtet sich an alle, die Verantwortung tragen – für Menschen, Prozesse, Produkte oder Ideen. Ich lade Pionier:innen, Unternehmer:innen, Gestalter:innen und manchmal auch Außenseiter:innen ein, ihre Sicht auf die Zukunft und gemeisterte Erfolge zu teilen. Nicht als Vision im luftleeren Raum, sondern durch deren Erfahrungen, Perspektivwechsel und anwendbare Impulse.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Pilotfolge: Eine KI als erster Gast
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zum Start wage ich ein Experiment: In der Pilotfolge spreche ich mit einer Künstlichen Intelligenz (ChatGPT mit seinem neuesten Sprach-Update) – und zwar nicht über, sondern mit ihr. Wir unterhalten uns über die wichtigsten Future Skills, wie Technologie die Arbeitswelt verändert und welche Kompetenzen in einer "BANI-Welt" von Nutzen sind. Es entsteht ein aus meiner Sicht cooler Dialog zwischen Mensch und Maschine, Praxis und Potenzial.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Werde selbst Teil des Formats
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Du hast eine starke Meinung zu einem Zukunftsthema, ein Praxisbeispiel aus deinem Unternehmen oder eine Idee, die andere inspirieren sollte? Dann freue ich mich, wenn du dich als Podcast-Gast bewirbst. Nutze einfach das
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://calendly.com/create-smart-business/podcasting-zukunftsmacher" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Bewerbungsformular
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            und erzähl mir, worüber wir sprechen sollten.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Jetzt reinhören &amp;amp; abonnieren
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Pilotfolge findest du ab sofort auf allen gängigen Plattformen. Lass mich gerne wissen, was du darüber denkst - über Feedback würde ich mich sehr freuen, um mich dahingehend weiterentwickeln zu können.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/bff1e913/dms3rep/multi/Zukunftsgef%C3%A4hrten+Header+Bild.png" length="2416770" type="image/png" />
      <pubDate>Mon, 16 Jun 2025 08:12:41 GMT</pubDate>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/bff1e913/dms3rep/multi/Zukunftsgef%C3%A4hrten+Header+Bild.png">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Was wäre wenn? Neue Perspektiven für dein Geschäftsmodell</title>
      <link>https://www.createsmart.business/was-waere-wenn-neue-perspektiven-fuer-dein-geschaeftsmodell</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ein Workshop für Einzel- und Kleinstunternehmen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/bff1e913/dms3rep/multi/PXL_20250528_143952869.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Von Timon Dürr | 10.06.2025
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wie kann ich mein Geschäftsmodell weiterentwickeln? Welche blinden Flecken übersehe ich vielleicht? Und was kann ich von anderen lernen, die ähnliche Herausforderungen meistern?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Diesen Fragen widmete sich der Workshop 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           „Was wäre wenn? Neue Perspektiven für dein Geschäftsmodell“
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , der am 28. Mai 2025 nach Feierabend in den Räumen der IHK Schwarzwald-Baar-Heuberg im Rahmen des Netzwerkabends für Einzel- und Kleinstunternehmen (EKU) stattfand. Eingeladen waren Einzel- und Kleinstunternehmen aus der Region – insgesamt 25 Teilnehmende, die sich auf einen Abend voller Reflexion, Austausch und Inspiration einließen.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/bff1e913/dms3rep/multi/IHK+EKU+Impuls+1.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Geschäftsmodelle neu denken – mit Struktur und Kreativität
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Im Zentrum des Workshops stand die 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Reflexion des eigenen Geschäftsmodells
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            – nicht im stillen Kämmerlein, sondern im kollegialen Austausch. Die Teilnehmenden arbeiteten in Kleingruppen zusammen, um sich gegenseitig bei der Analyse ihrer Geschäftsmodelle zu unterstützen. Dabei entstand eine Art 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Crowdsourcing und Co-Creation
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , die neue Perspektiven eröffnete und konkrete Impulse lieferte.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zur Einführung wurde das Geschäftsmodell als 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Organismus
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            betrachtet – ein lebendiges System mit vielen ineinandergreifenden Funktionen. Anhand des Beispiels „Tante-Emma-Laden“ wurde deutlich, dass viele Prinzipien moderner Geschäftsmodelle – Nähe, Co-Creation, Two-Sided-Markets – schon lange existieren, aber heute durch Digitalisierung und KI ganz neue Skalierungsmöglichkeiten erhalten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/bff1e913/dms3rep/multi/IHK+EKU+Impuls+2.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Methodik: Das Magic Triangle und 26 Business Model Patterns
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Als methodischer Rahmen diente das 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           St. Gallener Business Model Innovation-Modell
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , insbesondere das sogenannte 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Magic Triangle
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           . Ergänzt wurde es durch eine Auswahl von 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           26 der 55 bekannten Business Model Patterns
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            – also bewährte Schablonen, mit denen sich bestehende Geschäftsmodelle hinterfragen und weiterentwickeln lassen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Break-Out-Sessions
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            reflektierten die Teilnehmenden in 5er-Teams ihre eigenen Modelle, identifizierten Herausforderungen und entwickelten gemeinsam erste Lösungsansätze. Dabei entstand eine geführte, kollegiale Fallberatung – getragen von Offenheit, gegenseitigem Interesse und dem Wunsch, voneinander zu lernen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           KI trifft Geschäftsmodell: Reflexion mit KI.ra
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      
           Ein besonderes Highlight des Abends war der Einsatz meiner eigens entwickelten KI 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           KI.ra
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , die speziell auf die 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           55 Business Model Patterns
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            angelernt ist. Die Teilnehmenden hatten die Möglichkeit, ihr eigenes Geschäftsmodell mithilfe eines kurzen, vorgegebenen Promptings direkt mit KI.ra zu reflektieren.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dabei entstand ein spannender Dialog zwischen Mensch und Maschine: Die KI analysierte die eingegebenen Informationen, ordnete sie passenden Mustern zu und generierte 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           konkrete Co-Creation-Impulse
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , die den Teilnehmenden als ergänzender Output zur Verfügung gestellt wurden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           So konnten die Teilnehmenden nicht nur vom kollegialen Austausch profitieren, sondern auch eine 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           KI-gestützte Perspektive
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            auf ihr Geschäftsmodell mit nach Hause nehmen – ein innovativer Baustein, der den Workshop um eine zukunftsweisende Dimension erweiterte.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/bff1e913/dms3rep/multi/IHK+EKU+Impuls+8.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Atmosphäre, Wirkung und Erkenntnisse
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Stimmung war 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           entspannt, engagiert und kollaborativ
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           . Viele Teilnehmende nutzten die Gelegenheit, um sich aus ihrer gewohnten Perspektive zu lösen und neue Denkansätze zuzulassen. Besonders wertvoll war die Mischung aus Struktur und Offenheit – unterstützt durch 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Steckbriefe
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , die Zielsetzungen, Herausforderungen und Gesuche sichtbar machten, sowie individuelle 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Handouts
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , die die wichtigsten Learnings festhielten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das Feedback war durchweg positiv – viele Teilnehmende bedankten sich für dieses kostenfreie „Schmankerl“ und betonten, wie wertvoll der Austausch mit Gleichgesinnten war.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/bff1e913/dms3rep/multi/IHK+EKU+Impuls+7.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Fazit: Gemeinsam weiterdenken
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Was ich persönlich aus diesem Abend mitnehme? Dass man in Gemeinschaft und durch kollegialen Austausch oft weiterkommt als allein in der eigenen Bubble. Der Workshop hat gezeigt, wie viel Potenzial in der kollektiven Intelligenz kleiner Unternehmen steckt – und wie wichtig es ist, sich regelmäßig Zeit für Reflexion, Austausch und neue Perspektiven zu nehmen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/bff1e913/dms3rep/multi/IHK+EKU+Impuls+6.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nachhaltiger Nachklang: Steckbriefe als Türöffner für echtes Networking
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ein besonders wirkungsvoller Bestandteil des Workshops zeigte sich im Nachgang: 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           die Steckbriefe
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , die alle Teilnehmenden zu Beginn ausgefüllt hatten – mit ihren Zielsetzungen, aktuellen Herausforderungen und konkreten Gesuchen. Diese wurden auf einer separaten 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Pinnwand ausgehängt
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            und luden dazu ein, gezielt in den Austausch zu gehen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           So entstand ein vertieftes 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Networking-Erlebnis
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , das über den Workshop hinauswirkte. Die Teilnehmenden nutzten die Gelegenheit, um gezielt aufeinander zuzugehen, Gemeinsamkeiten zu entdecken und mögliche Anknüpfungspunkte für Kooperationen zu identifizieren.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Was sonst oft im Small Talk untergeht, wurde hier bewusst sichtbar gemacht – und schuf die Grundlage für 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           echte Verbindungen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            zwischen Unternehmer:innen, die sich gegenseitig inspirieren und unterstützen können.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/bff1e913/dms3rep/multi/PXL_20250528_190053088.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/bff1e913/dms3rep/multi/Steckbrief_EKU_2025+-+Timon.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ausblick: Schlüsselperspektiven für EKUs – jetzt und in Zukunft
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Workshop hat gezeigt, wie wertvoll es ist, das eigene Geschäftsmodell regelmäßig zu hinterfragen – nicht aus Unsicherheit, sondern aus dem Wunsch heraus, 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           zukunftsfähig zu bleiben
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           . Gerade für Einzel- und Kleinstunternehmen liegt die Stärke oft in ihrer Nähe zum Kunden, ihrer Flexibilität und ihrer Authentizität. Doch diese Stärken entfalten ihr volles Potenzial erst dann, wenn sie mit einem klaren strategischen Blick verbunden werden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zukünftige Schlüsselperspektiven für EKUs könnten u. a. sein:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Hybride Geschäftsmodelle
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            , die digitale und analoge Angebote sinnvoll kombinieren
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Kollaborative Wertschöpfung
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
             mit Partnern, Kund:innen oder sogar Mitbewerbenden
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Nischenfokus mit Skalierungspotenzial
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            , unterstützt durch KI und Automatisierung
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Werteorientierte Positionierung
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            , die über das Produkt hinaus Wirkung entfaltet
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Um diesen Weg weiterzugehen, braucht es Werkzeuge, die Orientierung geben – und genau dafür steht die Methodik der 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Business Model Patterns
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           .
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           &amp;#55357;&amp;#56549; 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kostenfreier Download
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           : Eine Auswahl von 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           26 Business Model Patterns
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , die im Workshop zum Einsatz kamen, steht ab sofort als kompaktes Handout zur Verfügung – ideal zur Reflexion, Inspiration und Weiterentwicklung des eigenen Geschäftsmodells.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/bff1e913/dms3rep/multi/DSC00941.jpg" length="302033" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Tue, 10 Jun 2025 15:09:09 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.createsmart.business/was-waere-wenn-neue-perspektiven-fuer-dein-geschaeftsmodell</guid>
      <g-custom:tags type="string" />
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/bff1e913/dms3rep/multi/DSC00941.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/bff1e913/dms3rep/multi/DSC00941.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Narrative Teamentwicklung – ein Ensemble und die Melodie der Transformation</title>
      <link>https://www.createsmart.business/narrative-teamentwicklung-ein-ensemble-und-die-melodie-der-transformation</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ein Praxis-Use-Case für gelungene Zusammenarbeit
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/bff1e913/dms3rep/multi/PXL_20250402_085721913.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Von Timon Dürr | 10.06.2025
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Was macht ein Team wirklich stark? Wie gelingt es, gemeinsam in Einklang zu kommen – auch wenn die Herausforderungen komplex sind und die Töne manchmal dissonant wirken? In einem besonderen Workshopformat mit dem Titel 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           „Teamentwicklung – ein Ensemble und die Melodie der Transformation“
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            wird genau diesen Fragen nachgegangen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Im Zentrum steht ein Team einer großen Interessensvertretung und Bildungsinstitution, das sich bewusst Zeit nahm, um sich (routiniert) neu auszurichten, den Zusammenhalt zu stärken und gemeinsam auf kommende Fokusfelder zu blicken – professionell moderiert, mit Raum für Reflexion, Austausch und neue Perspektiven.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Vom Einzelton zum Ensemble: Ziel und Methodik
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Workshop verfolgte ein klares Ziel: 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           eine routinierte, aber bewusst geführte Abstimmung
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            auf kommende Herausforderungen – kombiniert mit einem Perspektivwechsel, der den Blick aufs große Ganze ermöglichte. Dabei ging es nicht nur um operative Themen, sondern auch um das Miteinander, das Vertrauen und die gemeinsame Ausrichtung.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Als methodischer Rahmen diente die 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Komposition eines Musikstücks
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            – ein kreativer Zugang, der auf meiner eigenen Erfahrung als semiprofessioneller Musiker basiert. Entlang dieser Metapher wurde das Team als Ensemble verstanden: Jeder bringt seinen eigenen Klang mit, doch erst im Zusammenspiel entsteht Harmonie. Diese Herangehensweise ermöglichte es, Themen wie 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Schnittstellenkommunikation
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Veränderungspotenziale
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            und 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           gemeinsame Zielbilder
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            auf eine neue, zugängliche Weise zu bearbeiten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Interaktion und Dynamik: Struktur trifft Kreativität
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Atmosphäre im Workshop war geprägt von 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Motivation, Offenheit und Engagement
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           . Selbst zurückhaltende Teilnehmende wurden durch die kreative Herangehensweise sichtbar aktiviert. Mithilfe von 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           World Café-Elementen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mikro-Diskussionen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            und 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Reflexionsimpulsen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            entstand ein lebendiger Austausch, der sowohl Tiefgang als auch Leichtigkeit zuließ.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ein digitales Schwarzes Brett mit interaktiven Abstimmungsmodi unterstützte die Strukturierung der Ergebnisse. Besonders wirkungsvoll war der Einsatz von 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           narrativem Storytelling
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , das nicht nur für emotionale Anknüpfungspunkte sorgte, sondern auch einen nachhaltigen Lerneffekt erzeugte.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ergebnisse und Wirkung: Vom Klangbild zur Handlung
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Rückmeldungen zum Workshop waren durchweg positiv – sowohl inhaltlich als auch methodisch. Besonders geschätzt wurde die Verbindung aus 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           strukturierter Moderation und kreativer Herangehensweise
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            , die es ermöglichte, auch sensible Themen offen anzusprechen. Besonders auch - das Commitment und Engagement
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           aller
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Teilnehmenden.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ein zentrales Ergebnis: 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mehrere „blinde Flecken“ im Teamalltag wurden identifiziert
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            – und nicht nur benannt, sondern direkt mit ersten Lösungsideen versehen. Damit wurde der Grundstein für eine gezielte Weiterarbeit gelegt, die über den Workshop hinauswirkt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/bff1e913/dms3rep/multi/pexels-photo-7095737.jpeg" length="225948" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Tue, 10 Jun 2025 14:15:07 GMT</pubDate>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/bff1e913/dms3rep/multi/pexels-photo-7095737.jpeg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Team-Resilienz - in Zeiten der Unsicherheit</title>
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      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ein Impulsabend für Unternehmer:innen in St. Georgen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/bff1e913/dms3rep/multi/PXL_20250327_163037068.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Von Timon Dürr | 10.06.2025
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           "Vergiss nie, was du bist, der Rest der Welt tut es auch nicht. Trage es wie eine Rüstung, dann kann es nie dazu benutzt werden, dich zu verletzen." Bei diesem Zitat von Tyrion Lannister aus der Blockbuster-Saga Game of Thrones bekomme ich immer Gänsehaut. Es handelt von Selbsterkenntnis, Selbstsicherheit und Selbstbewusstsein. Drei große Schilde im Schlachtfeld des täglichen Stressaufkommens. Wie man als Team und für sich selbst eine solche Rüstung der Resilienz schmieden kann, das habe ich im Rahmen eines Impulses auf dem St. Georgener Unternehmerabend 2025 gezeigt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ein Impulsabend für Unternehmer:innen in St. Georgen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In einer Zeit, in der Unsicherheit zur neuen Normalität geworden ist, gewinnt ein Thema zunehmend an Bedeutung: 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Resilienz – insbesondere im Teamkontext
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           . Beim Unternehmerabend im Frühjahr 2025 im Technologiezentrum St. Georgen, veranstaltet von der PE-Stiftung um Vorstandsvorsitzenden Martin Friedrich, stand genau diese Frage im Mittelpunkt: Wie gelingt es Unternehmen, mit Belastungen, Veränderungen und Krisen konstruktiv umzugehen – und was können Führungskräfte konkret dafür tun?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mit meinem Impulsvortrag 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           „Team-Resilienz in Zeiten der Unsicherheit“
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
             habe ich Unternehmer:innen aus St. Georgen eingeladen, sich mit den psychologischen Mechanismen von Stress auseinanderzusetzen – und gemeinsam Wege zu finden, wie man Resilienz im betrieblichen Alltag stärken kann. Resilienz ist dabei die mentale Widerstandsfähigkeit und zählt zu einer der wichtigsten Zukunftskompetenzen - insbesondere bei der steigenden Komplexität und Schnelllebigkeit des heutigen Weltgeschehens.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/bff1e913/dms3rep/multi/TZ_UA_Pr%C3%A4si_2.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Vom Stressmodell zur Selbstwirksamkeit: Inhalte des Impulses
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Im Zentrum des Vortrags stand die 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Reflexion über individuelle und kollektive Stressverarbeitung
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           . Mithilfe einer interaktiven Präsentation sind wir gemeinsam die Phasen des psychologischen Stressmodells nach Richard Lazarus durchgegangen – von der ersten Wahrnehmung über die Bewertung bis hin zur Reaktion. Dabei wurde deutlich: Stress ist nicht nur individuell verschieden, sondern auch stark kontextabhängig.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ein besonders spannender Moment entstand durch den Vergleich zweier Zielgruppen: Die Ergebnisse einer vorab durchgeführten Befragung unter Verwaltungsmitarbeitenden (Blaue Folie unten) eines meiner Kurse (bei denen ich Personalmanagement unterrichte) zeigten deutliche Unterschiede zur Wahrnehmung und zum Umgang mit Stress bei den anwesenden Unternehmer:innen (schwarze Folie). Während die Kursteilnehmenden eher passiv reagierten, zeigten sich die Unternehmer:innen deutlich offensiver im Umgang mit Belastung. Diese Gegenüberstellung sorgte für Verblüffung – und regte zum Nachdenken an.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/bff1e913/dms3rep/multi/TZ_UA_Pr%C3%A4si_1.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Resilienz ist gestaltbar: Zwei konkrete Ansätze
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zum Abschluss des Impulses habe ich zwei zentrale Hebel vorgestellt, mit denen sich Resilienz im Unternehmenskontext gezielt fördern lässt:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ol&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Selbstwirksamkeit stärken
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
             – etwa durch das bewusste Feiern von Erfolgen, durch Ermutigung im Alltag und durch das Schaffen von Erfolgserlebnissen. Auch ein unterstützendes Umfeld spielt hier eine zentrale Rolle.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Prävention durch systematisches Krisenmanagement
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
             – z. B. mithilfe von Szenarioanalysen, um potenzielle Risiken frühzeitig zu erkennen und handlungsfähig zu bleiben.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ol&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Beide Ansätze zeigen: Resilienz ist keine abstrakte Eigenschaft, sondern ein 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           konkreter Gestaltungsauftrag
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , der sich in der Unternehmenskultur verankern lässt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/bff1e913/dms3rep/multi/TZ_UA_Pr%C3%A4si_3.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Resonanz und Wirkung
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Atmosphäre während des Abends war offen, interessiert und geprägt von echtem Austausch. Die Teilnehmenden brachten eigene Erfahrungen ein, stellten gezielte Fragen und diskutierten angeregt über die vorgestellten Modelle und Beispiele – darunter auch das eindrucksvolle Beispiel von 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Fujifilm
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , das sich vom klassischen Fotofilm-Hersteller zum erfolgreichen Medizintechnik-Unternehmen transformiert hat.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Rückmeldungen im Anschluss zeigten, dass der Impuls nicht nur zum Nachdenken angeregt, sondern auch konkrete Handlungsimpulse gesetzt hat – für mehr Resilienz im eigenen Unternehmen und im Miteinander im Team.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/bff1e913/dms3rep/multi/TZ_UA_Pr%C3%A4si_4.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/bff1e913/dms3rep/multi/TZ_UA_Pr%C3%A4si_5.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Tue, 10 Jun 2025 13:45:02 GMT</pubDate>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Handwerk X.0 - mit KI das Arbeiten erleichtern</title>
      <link>https://www.createsmart.business/handwerk-x-0-mit-ki-das-arbeiten-erleichtern</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ein Impuls-Workshop für Handwerksunternehmer:innen mit Weitblick
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/bff1e913/dms3rep/multi/PXL_20250326_164315628.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Von Timon Dürr | 10.06.2025
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Künstliche Intelligenz ist längst kein Zukunftsthema mehr – sie ist mitten in unserem Alltag angekommen. Doch was bedeutet das konkret für das Handwerk? Welche Potenziale bietet KI für Betriebe, die traditionell arbeiten, aber offen für neue Wege sind? Genau diesen Fragen widmete sich der Impuls-Workshop „Smarter Arbeiten mit KI – Handwerk X.0“ in der Bildungsakademie der HWK Konstanz in Singen, der im Frühjahr 2025 Handwerksunternehmerinnen und -unternehmern einen praxisnahen Einstieg in die Welt der KI ermöglichte. In kompakter Form wurden Grundlagen vermittelt, Einsatzmöglichkeiten aufgezeigt und reale Anwendungsbeispiele live demonstriert – mit dem Ziel, Berührungsängste abzubauen und konkrete Impulse für den eigenen Betrieb zu geben.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ziel und Aufbau des Workshops
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Impuls-Workshop verfolgte ein klares Ziel: den Teilnehmenden ein fundiertes Verständnis für die Funktionsweise von Künstlicher Intelligenz zu vermitteln und gleichzeitig konkrete Perspektiven für den Einsatz im eigenen Betrieb aufzuzeigen. Dabei ging es nicht um theoretische Zukunftsvisionen, sondern um ganz praktische Fragen: Wo kann KI im Handwerk heute schon unterstützen? Welche Aufgaben lassen sich effizienter gestalten? Und wie gelingt der Einstieg ohne technisches Vorwissen?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Workshop war bewusst kompakt gehalten – in nur drei Stunden erhielten die Teilnehmenden einen strukturierten Überblick über die Grundlagen von KI, aktuelle Systeme und deren Relevanz für das Handwerk. Ergänzt wurde der theoretische Teil durch eine interaktive Live-Demonstration, bei der reale Anwendungsbeispiele aus dem betrieblichen Alltag bearbeitet wurden. So entstand ein praxisnahes Format, das sowohl Orientierung als auch Inspiration bot.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/bff1e913/dms3rep/multi/Menti_HWK_KI_1.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Inhalte und Methoden: Von der Theorie zur Anwendung
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Workshop gliederte sich in mehrere aufeinander aufbauende Abschnitte, die den Teilnehmenden sowohl theoretisches Wissen als auch praktische Einblicke vermittelten. Zu Beginn stand eine Einführung in die Funktionsweise von Künstlicher Intelligenz – verständlich erklärt und auf das Wesentliche reduziert. Begriffe wie maschinelles Lernen, neuronale Netze oder Sprachmodelle wurden greifbar gemacht, ohne in technische Tiefe abzudriften.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Im Anschluss folgte ein Überblick über den aktuellen Stand der Technik: Welche KI-Systeme sind heute bereits im Einsatz? Welche Entwicklungen sind für das Handwerk besonders relevant? Dabei wurde deutlich, dass viele Anwendungen – von Texterstellung über Planungstools bis hin zu digitalen Assistenten – längst verfügbar und einsatzbereit sind.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ein zentrales Element des Workshops war die interaktive Live-Demonstration. Hier konnten die Teilnehmenden erleben, wie KI in Echtzeit typische Aufgaben aus dem betrieblichen Alltag unterstützt: von der Formulierung eines Angebotstextes über die erste Projektplanung bis hin zur Erstellung eines Facebook-Posts oder der Arbeitszeiteinteilung. Sogar der Einsatz eines KI-Agenten mit Microsoft Copilot wurde demonstriert – praxisnah, nachvollziehbar und mit direktem Bezug zu den zuvor abgestimmten Use Cases der Teilnehmenden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/bff1e913/dms3rep/multi/Menti_HWK_KI_2.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Atmosphäre und Resonanz: Zwischen Neugier und Aha-Momenten
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Stimmung während des Workshops war geprägt von einer Mischung aus Offenheit, Neugier und konzentrierter Aufmerksamkeit. Trotz der Informationsdichte blieb die Atmosphäre durchweg locker und motiviert. Immer wieder sorgten praxisnahe Beispiele und spontane Aha-Momente für Erstaunen – insbesondere dann, wenn deutlich wurde, wie einfach sich KI-gestützte Tools in bestehende Arbeitsabläufe integrieren lassen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Besonders positiv wurde die interaktive Gestaltung aufgenommen: Die Teilnehmenden hatten direkt im Impuls über Mentimeter ihre wichtigsten Anwendungsfelder abgestimmt, auf die im Workshop gezielt eingegangen wurde. Diese individuelle Ausrichtung sorgte für hohe Relevanz und unmittelbaren Praxisbezug – ein Aspekt, der sich auch im Feedback widerspiegelte.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Rückmeldungen waren eindeutig: Rund 80 Prozent der Teilnehmenden bewerteten den Workshop als besonders wertvoll, die Durchschnittsnote laut Evaluation lag bei „sehr gut“. Viele äußerten den Wunsch nach einer Vertiefung des Themas – ein klares Zeichen dafür, dass der Impuls nicht nur informiert, sondern auch inspiriert hat.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/bff1e913/dms3rep/multi/Menti_HWK_KI_3.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Erkenntnisse und Ausblick: Viel Potenzial, wenig Berührungsängste
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ein zentrales Fazit des Workshops: Im Handwerk bestehen bislang noch vergleichsweise wenige Berührungspunkte mit Künstlicher Intelligenz – gleichzeitig ist das Potenzial enorm. Besonders im Bereich der Büroorganisation, Angebotsbearbeitung oder Kommunikation kann KI spürbare Entlastung schaffen und so den Fokus wieder stärker auf das eigentliche Kerngeschäft lenken.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Live-Demonstrationen zeigten eindrucksvoll, wie vielseitig KI bereits heute einsetzbar ist – von der automatisierten Texterstellung über die Projektplanung bis hin zur Unterstützung bei der Arbeitsorganisation. Auch der Einsatz von KI-Agenten, etwa über Microsoft Copilot, wurde praxisnah vorgestellt und stieß auf großes Interesse.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Workshop hat deutlich gemacht: Wer sich frühzeitig mit den Möglichkeiten von KI auseinandersetzt, kann nicht nur Effizienzgewinne erzielen, sondern auch Innovationspotenziale im eigenen Betrieb heben. Die positive Resonanz und der Wunsch nach Vertiefung zeigen, dass das Thema angekommen ist – und dass es sich lohnt, dranzubleiben.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/bff1e913/dms3rep/multi/Menti_HWK_KI_4.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nächster Termin: KI-Impulse für das Handwerk – live vor Ort
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Aufgrund der großen Nachfrage und des positiven Feedbacks wird das Format fortgesetzt. Der nächste Impuls-Workshop
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           „Smarter Arbeiten mit KI – Handwerk X.0“
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            findet am
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           21. Oktober 2025 ab 18 Uhr
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            in der
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bildungsakademie der Handwerkskammer Konstanz in Waldshut-Tiengen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            statt.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Auch dieses Mal erwartet die Teilnehmenden ein kompakter, praxisnaher Einblick in die Welt der Künstlichen Intelligenz – mit neuen Beispielen, aktuellen Entwicklungen und Raum für individuelle Fragen. Die Teilnahme ist kostenfrei, eine
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           vorherige Anmeldung bei der HWK
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ist jedoch erforderlich.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/bff1e913/dms3rep/multi/pexels-photo-8438865.jpeg" length="118309" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Tue, 10 Jun 2025 12:33:39 GMT</pubDate>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Die neue BANI-Welt</title>
      <link>https://www.createsmart.business/die-neue-bani-welt</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ein Sturm zieht auf - das neue VUCA
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/bff1e913/dms3rep/multi/pexels-photo-17485633.png"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Von Timon Dürr | 22.05.2025
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           BANI und Future Skills – Orientierung in einer neuen Arbeitswelt
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Welt, wie wir sie kannten, verändert sich in einem nie dagewesenen Tempo. Unternehmen, Führungskräfte und Mitarbeitende stehen vor Herausforderungen, die sich mit bisherigen Modellen kaum mehr greifen lassen. Spätestens seit der Pandemie, der Digitalisierungsoffensive und immer komplexer werdenden Märkten ist klar: Unsere Arbeitswelt verlangt nach neuen Denk- und Handlungsweisen. Doch wie lassen sich diese Unsicherheiten und Unberechenbarkeiten beschreiben? Und wie können wir ihnen begegnen? Genau an diesem Punkt setzt das BANI-Modell an.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Was bedeutet BANI?
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           BANI steht für Brittle (brüchig), Anxious (ängstlich), Non-linear (nicht linear) und Incomprehensible (unverständlich). Entwickelt wurde dieses Akronym vom US-amerikanischen Zukunftsforscher Jamais Cascio im Jahr 2020 – als Antwort auf die zunehmende Komplexität und Unverständlichkeit unserer Zeit. Während das bekannte VUCA-Modell (Volatility, Uncertainty, Complexity, Ambiguity) noch Stabilität durch Anpassungsfähigkeit versprach, legt BANI den Finger in die Wunde unserer neuen Wirklichkeit.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            Brittle (Brüchig):
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Systeme, Strukturen oder Geschäftsmodelle wirken stabil, können jedoch durch plötzliche Ereignisse rasch zerbrechen. Sicherheit entpuppt sich als trügerisch.
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            Anxious (Ängstlich):
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Die ständige Informationsflut, Unsicherheit und Disruption führen zu kollektiver Unsicherheit und Stress. Entscheidungen werden schwieriger.
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            Non-linear (Nicht linear):
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Ursache und Wirkung sind nicht mehr eindeutig. Kleine Veränderungen können enorme Auswirkungen haben und umgekehrt. Planungssicherheit schwindet.
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            Incomprehensible (Unverständlich):
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Die Welt wird immer schwerer zu durchschauen. Komplexität und Überforderung wachsen – was häufig zu Vertrauensverlust in Systeme führt.
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Warum ist das relevant für die Arbeitswelt?
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In einer BANI-Welt reichen klassische Managementmethoden nicht mehr aus. Unternehmen stehen vor der Herausforderung, sich auf eine neue Normalität einzulassen: Die Fähigkeit, mit Brüchen, Angst, Nicht-Linearität und Unverständlichkeit umzugehen, wird zum zentralen Erfolgsfaktor. Gefragt sind heute mehr denn je Resilienz, Adaptivität, Empathie und Intuition – Kompetenzen, die nicht im Lehrbuch stehen, sondern im gelebten Alltag erprobt werden müssen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Future Skills als Antwort auf BANI
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Genau hier kommen die sogenannten Future Skills ins Spiel. Sie beschreiben jene Fähigkeiten, die es uns ermöglichen, auch in einer brüchigen, unvorhersehbaren und komplexen Welt handlungsfähig zu bleiben:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Kritisches Denken und Problemlösung
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Digitale Kompetenzen
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Kollaboration und Kommunikation – oft virtuell und interdisziplinär
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Lernbereitschaft und Selbststeuerung
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Resilienz und emotionale Intelligenz
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Diese Skills sind kein „Nice to have“, sondern werden zur Überlebensstrategie für Organisationen und Individuen. Wer Future Skills systematisch entwickelt, kann Unsicherheiten nicht nur besser bewältigen, sondern sogar als Innovationsmotor nutzen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Fazit: Neue Orientierung für Unternehmen und Menschen
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das BANI-Modell ist mehr als ein weiteres Schlagwort – es ist ein Spiegel der Gegenwart. Es fordert uns auf, mutig hinzuschauen und tradierte Denkweisen zu hinterfragen. Mit dem gezielten Aufbau von Future Skills schaffen wir nicht nur Sicherheit in unsicheren Zeiten, sondern legen den Grundstein für nachhaltigen Erfolg. Die Zukunft gehört denen, die Wandel aktiv gestalten – mit Kopf, Herz und Haltung.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Thu, 22 May 2025 14:13:13 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Unternehmenskultur: Der unsichtbare Motor für nachhaltigen Unternehmenserfolg</title>
      <link>https://www.createsmart.business/unternehmenskultur-der-unsichtbare-motor-fuer-nachhaltigen-unternehmenserfolg</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kulturen als Grundlage für zukunftsstarke Teams
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/bff1e913/dms3rep/multi/pexels-photo-8761329.jpeg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Von Timon Dürr | 22.05.2025
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Warum Unternehmenskultur heute wichtiger ist denn je
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In Zeiten rasanten Wandels, Digitalisierung und dem War for Talents entscheidet nicht nur die Strategie über den Erfolg eines Unternehmens, sondern vor allem die Unternehmenskultur. Sie ist der „Klebstoff“, der Teams zusammenhält, Innovation ermöglicht und Orientierung gibt, wenn Prozesse oder Märkte sich ständig verändern. Unternehmen mit einer starken, positiven Kultur ziehen nicht nur Talente an, sondern schaffen es, langfristig widerstandsfähig und anpassungsfähig zu bleiben.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Symbolischer Interaktionismus: Unternehmenskultur ist Kommunikation
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Die Theorie des
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           symbolischen Interaktionismus
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            erklärt, warum Unternehmenskultur mehr ist als ein Leitbild im Intranet. Sie entsteht im täglichen Miteinander: Werte, Rituale, Symbole, Sprache, Kleidung und Verhaltensweisen werden ständig zwischen den Mitarbeitenden „verhandelt“ und durch Interaktion lebendig gehalten.
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
            Wie der US-Soziologe
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           George Herbert Mead
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            herausstellte, verstehen Menschen ihre soziale Welt durch Symbole und Bedeutungen, die sie miteinander teilen. In Unternehmen prägt sich so eine „geteilte Realität“ – und genau daraus erwächst Identifikation und Motivation.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das Filmbeispiel: „Die Welle“ – Wie Kultur entsteht und wirkt
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Ein eindrückliches Beispiel für die Dynamik von Kultur finden wir im Film
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           „Die Welle“
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           . Ein harmloses Schulprojekt entwickelt durch klare Regeln, gemeinsame Symbole (z.B. Kleidung), Rituale und Sprachcodes innerhalb weniger Tage eine fast magnetische Anziehungskraft. Die Teilnehmenden erleben Zugehörigkeit, Orientierung, aber auch Druck, sich den Gruppennormen anzupassen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Übertragen auf Unternehmen zeigt der Film eindrücklich:
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Kultur entsteht immer, wo Menschen zusammenarbeiten – bewusst gestaltet oder ungeplant. Wer keine aktive Unternehmenskultur entwickelt, bekommt trotzdem eine – nur eben unkontrolliert und mit allen Risiken.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Merkmale und Erlebbarkeit der Unternehmenskultur
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Unternehmenskultur wird unter anderen geprägt durch:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            Leitbild &amp;amp; Werte (Corporate Identity):
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Die schriftlich oder ungeschriebenen Grundüberzeugungen, Ziele und Prinzipien.
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            Symbole:
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Logo, Architektur, Markenfarben, Kleidung (z.B. Dresscode).
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            Rituale &amp;amp; Events:
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Regelmäßige Meetings, Teamtage, Auszeichnungen, Firmenfeste.
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            Corporate Behaviour:
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Der gelebte Umgang miteinander – wie wird geführt, wie wird zusammengearbeitet?
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            Corporate Communication:
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Die Art, wie intern und extern kommuniziert wird (Sprache, Tonalität, Kanäle).
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            Corporate Design:
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Die visuelle Umsetzung (z.B. Arbeitsumgebung, Website).
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Besonders Zeremonien sind im Rahmen von On- oder Offboarding, aber auch bei besonderen Leistungen oder Ereignissen besonders starke Kulturtreiber.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Ein besonders anschauliches Beispiel bietet die ehemalige MEG AG unter Memet E. Göker:
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Hier wurde Unternehmenskultur zu einer wahrlich greifbaren Erfahrung – die gemeinsamen Rituale, Zeremonien, Artefakte, das „Wir-Gefühl“ und die motivierende Sprache sind sogar in Youtube-Videos sicht- und spürbar. Dabei geht es mir an dieser Stelle nicht die Moral hinter dieser Geschichte zu bewerten, sondern vielmehr aus meiner Perspektive als Wirtschaftspsychologe darauf zu blicken und aufmerksam zu machen, welche Macht, welchen Sog und auch welche Wucht eine ausgefeilte Unternehmenskultur haben kann: https://www.youtube.com/watch?v=ppD4RqvGLlY&amp;amp;t=2021s
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Future Skills: Die Kompetenzen für eine starke Unternehmenskultur
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Moderne Unternehmenskultur braucht heute:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            Reflexionsfähigkeit:
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Die Bereitschaft, eigene Werte und Haltungen zu überprüfen und weiterzuentwickeln.
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            Kommunikationskompetenz:
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Klar, empathisch und transparent kommunizieren – auf allen Ebenen.
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            Empathie &amp;amp; Diversity-Sensibilität:
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Verschiedene Perspektiven zulassen, Vielfalt als Stärke begreifen.
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            Innovationsbereitschaft:
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Offenheit für Wandel und die Fähigkeit, Neues zuzulassen und konstruktiv zu gestalten.
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            Kollaborationskompetenz:
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Zusammenarbeit über Hierarchien und Fachbereiche hinweg.
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            Digitale Kompetenz:
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Die Fähigkeit, digitale Tools zur Vernetzung und Beteiligung sinnvoll einzusetzen.
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Fazit: Unternehmenskultur – der Gamechanger im digitalen Zeitalter
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Unternehmenskultur entscheidet heute über Erfolg und Misserfolg – sie ist kein „Nice-to-have“, sondern ein erfolgskritischer Faktor für Innovation, Resilienz und Bindung. Wer die Prinzipien des symbolischen Interaktionismus versteht, erkennt: Kultur ist das, was wir gemeinsam tagtäglich gestalten und erleben.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
            Wer die richtigen Future Skills fördert, schafft Räume, in denen Menschen wirklich ihr Bestes geben wollen und können – und Unternehmen fit für die Zukunft bleiben.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Neugierig, wie du die eigene Unternehmenskultur gezielt weiterentwickeln kannst?
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Sprich mich gerne an oder wirf einen Blick in meinen nächsten Workshop unter Veranstaltungen auf der Startseite!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Thu, 22 May 2025 13:53:23 GMT</pubDate>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>KI Co-Creation | Workshop Use-Case</title>
      <link>https://www.createsmart.business/ki-co-creation</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mit KI Kundenfeedback als Innovationsmotor nutzen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/bff1e913/dms3rep/multi/pexels-photo-3184639.jpeg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Von Timon Dürr | 22.05.2025
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kundenfeedback als Innovationsmotor – Wie KI und Co-Creation die Kulturangebote von morgen gestalten
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dieser Use Case entstand im Rahmen des Online-Workshops „Future Skills: Co-Creation – mit KI Kundenfeedback als Innovationsmotor nutzen“ vom 22.05.2025. Ziel des Workshops ist es, gemeinsam innovative Ansätze zur Entwicklung und Verbesserung der eigenen Dienstleistungen oder Produkte zu erarbeiten. Zu Demonstrationszwecken wurde fiktiv anhand des Amts für Kultur und Tourismus der Stadt Villingen-Schwenningen die Entwicklung eines Kundenbefragungskonzeptes dargestellt. Mithilfe KI-gestützter Methoden und praxisorientierter Tools analysieren die Teilnehmenden die Bedürfnisse und Erwartungen ihrer Kunden, um daraus konkrete Innovationsimpulse für die eigenen Angebote zu entwickeln. Der vorliegende Use Case zeigt exemplarisch, wie modernes Kundenfeedback-Management und kreative Co-Creation-Prozesse als Motor für zukunftsfähige Kultur- und Tourismusangebote wirken.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Vorgehen im Workshop: Vom Bedürfnis zur Innovation
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Die Teilnehmenden starten mit einem
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Check-in
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , bei dem Produkte und Leistungen als „Geschenke“ betrachtet werden, die Menschen verbinden, wenn sie wirklich passen. Dieses Bild zieht sich durch den Workshop und macht klar: Nur wer echte Bedürfnisse erkennt, kann nachhaltig begeistern.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Im nächsten Schritt steht die
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Bedeutung von Feedback
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            und aktuellen Erkenntnissen im Mittelpunkt – etwa aus der Bertelsmann-Studie oder dem „Innovator’s DNA“-Konzept. Hier wird bewusst, wie wichtig ein kreativer, aber auch strukturierter Umgang mit Kundenrückmeldungen für die Innovationskraft ist.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Anhand einer
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Methoden-Timeline
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            werden verschiedene Tools zur Entscheidungsfindung eingeführt – von
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Tiefeninterviews
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            über das
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Jobs-to-be-done-Prinzip
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            bis hin zur
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Empathy Map
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            und zum
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Value Proposition Canvas
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           . So gelingt es, nicht nur oberflächliche Meinungen, sondern tatsächliche Bedürfnisse und Motivationen der Zielgruppen zu erfassen und die Produkt- bzw. Angebotsentwicklung gezielt daran auszurichten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Deep Research &amp;amp; Pretest mit KI: So funktioniert’s
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Ein zentrales Element im Workshop ist der Einsatz von
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           KI-Tools
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            wie Perplexity oder ChatGPT für die
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Deep Research
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            und die Entwicklung von Kundenbefragungen. Zugleich wird die
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           TEAM-ON-!NNOVATIONS
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            KI
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           KI.ra
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            demonstriert und bespielt. Der Vorteil:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Mit diesen Tools lassen sich in kürzester Zeit große Mengen an Nutzerfeedback, Online-Bewertungen und Expertenmeinungen sichten.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            KI unterstützt dabei, Muster zu erkennen und Hypothesen für die eigene Umfrage zu formulieren.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Im Pretest wird der entwickelte Fragebogen direkt durch die KI simuliert – z. B. mit repräsentativen Antworten aus Bürger- und Besucherperspektive. Das sorgt für eine erste Validierung: Sind die Fragen verständlich? Decken sie die wichtigsten Themen ab? Kommen auch relevante, überraschende Einblicke zutage?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           So entstehen Befragungskonzepte, die nah an der Lebenswirklichkeit der Zielgruppen sind – und die, mit wenig Aufwand, schon vor dem „echten“ Testlauf Optimierungspotenzial offenbaren.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Fazit und Ausblick
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Die Verbindung von Kundenfeedback, KI und Co-Creation ermöglicht es, Angebote zielgerichtet, effizient und kundenorientiert weiterzuentwickeln. Der im Workshop vorgestellte Use Case aus dem Bereich Kultur &amp;amp; Tourismus zeigt, wie einfach und wirkungsvoll innovative Befragungskonzepte mit KI realisiert und als Innovationsmotor genutzt werden können. Das Ergebnis daraus kann unter dem nachfolgenden Download-Button kostenfrei heruntergeladen und eingesehen werden.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/bff1e913/dms3rep/multi/PXL_20250522_130938912.PORTRAIT.jpg" length="181741" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Thu, 22 May 2025 13:22:33 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.createsmart.business/ki-co-creation</guid>
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      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/bff1e913/dms3rep/multi/PXL_20250522_130938912.PORTRAIT.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/bff1e913/dms3rep/multi/PXL_20250522_130938912.PORTRAIT.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Innovieren mit KI – das kreative Potenzial entfesseln</title>
      <link>https://www.createsmart.business/innovieren-mit-ki-das-kreative-potenzial-entfesseln</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ein Erfahrungsbericht aus der Future-Skills-Serie des IHK-KI-Kompass 2025
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/bff1e913/dms3rep/multi/PXL_20250408_065242128.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Von Timon Dürr | 17.05.2025
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Führungskräfte aus der Region k
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ommen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            bei schönem Sonnenschein Anfang April 2025 in der IHK-Akademie-Schwarzwald-Baar-Heuberg
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           zusammen, um unter Leitung von Wirtschaftspsychologe Timon Dürr das Innovationspotenzial von KI s
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           elbst zu erproben
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            .
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Workshop "Innovieren mit KI – das kreative Potenzial entfesseln" i
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           st
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Teil der Future-Skills-Serie und richtete sich an Entscheider:innen aus Business Development, Innovation und Organisationsentwicklung – viele von ihnen in Geschäftsführungsfunktionen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Ziel des dreistündigen Workshops ist es, auf Basis einer gemeinsamen Zieldefinition und einer individuellen Ausgangslage ein erstes Innovationskonzept zu entwickeln – so konkret wie möglich und unterstützt durch moderne KI-Tools.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Im Zentrum steht die Frage: Wie lässt sich Künstliche Intelligenz nicht nur analysierend, sondern auch kreativ und strategisch nutzen? Nach einer kurzen Einführung in die Grundlagen des KI-gestützten Innovationsmanagements starteten die Teilnehmenden mit einer Simulation: Über Perplexity.ai wird eine Kundenbefragung angeregt und damit ein Pre-Test simuliert, deren Ergebnisse als Deep-Research-Impuls in den Konzeptionsprozess einfließen. Es geht hier weniger darum zunächst die höchste Qualitätsgüte an Erkenntnissen zu gewinnen, als vielmehr einen effizienten Vorstoß in erste Kundentrends.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Anschließend nutzten die Teilnehmenden die Innovations-KI "KI.ra" von TEAM-ON-!NNOVATIONS zur Entwicklung erster Ideen, die in Kleingruppen reflektiert und geschärft werden. Jede:r Teilnehmer:in erhält so zum Abschluss ein individuell angepasstes Grobkonzept – inklusive realistischer Umsetzungsschritte.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Flankierend zu jedem Schritt veranschaulicht Timon Dürr jeden Schritt anhand eines bekannte Untersuchungsgegenstande: dem Schwarzwald-Baar-Klinikum. Es geht darum ein eigenes schnell umsetzbares Innovationskonzept für das Klinikum zu entwickeln – inklusive MVP (FlexCare Light), das digitale Terminvergabe, Wartezeitmanagement und hybride Patientenerfahrungen kombiniert (siehe Beispielvideo). Ein erster bedienbarer Prototyp gelingt via lovable.dev mit einem einfachen Prompting. Dieses Beispiel dient den Teilnehmenden als greifbare Demonstration für das, was in nur drei Stunden möglich ist – mit der richtigen Struktur, den richtigen Fragen und der passenden KI.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Atmosphäre ist professionell und gleichzeitig locker. Die Teilnehmenden zeigen sich offen, engagiert und experimentierfreudig – auch dank der geführten Prompting-Struktur, die insbesondere für KI-Einsteiger:innen eine wertvolle Orientierung bietet. Die Evaluation fällt durchweg positiv aus. Viele wünschen sich eine Fortsetzung.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Diese folgt bereits am 22. Mai 2025 mit dem nächsten Teil der Reihe: Dann geht es um die Frage, wie qualitatives Kundenfeedback mit KI so genutzt werden kann, dass aus Ideen echte Wirkung wird – strategisch wie operativ. Für alle, die KI nicht nur verstehen, sondern im eigenen Unternehmen nutzen möchten, ist dieser Workshop ein starker Auftakt in eine neue Innovationskultur.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Video: Konzept Idee FlexCareLight als exemplarische Prozessdigitalisierung und Konzeptidee im Rahmen des Patienten-, Termin- und Wartemanagements für das Schwarzwald-Paar-Klinikum.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/bff1e913/dms3rep/multi/pexels-photo-16094043.jpeg" length="173071" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Sat, 17 May 2025 18:45:50 GMT</pubDate>
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      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/bff1e913/dms3rep/multi/pexels-photo-16094043.jpeg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/bff1e913/dms3rep/multi/pexels-photo-16094043.jpeg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Erfolgreiches Unternehmertum beginnt im Kopf – Impulse aus der IHK Gründergarage</title>
      <link>https://www.createsmart.business/erfolgreiches-unternehmertum-beginnt-im-kopf-impulse-aus-der-ihk-gruendergarage</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Von Timon Dürr | 13.05.2025
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Erfolgreiches Unternehmertum beginnt im Kopf – Impulse aus der IHK Gründergarage
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/bff1e913/dms3rep/multi/Screenshot+2025-05-13+160325.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Im Rahmen meines Impulses bei der IHK Gründergarage durfte ich mit angehenden Unternehmerinnen und Unternehmern einen Blick auf die grundlegenden Charakteristiken werfen, die erfolgreiche Gründungen auszeichnen. Dabei stand eine Frage im Mittelpunkt: Was unterscheidet Unternehmer, deren Geschäftsmodelle florieren, von jenen, die am Markt scheitern?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Eine zentrale Grundlage bildete das Buch The Innovator’s DNA von Dyer, Gregersen und Christensen (2011), das fünf Schlüsselkompetenzen identifiziert:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ol&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            Fragen stellen (Questioning):
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Erfolgreiche Unternehmer initiieren Veränderung, indem sie bestehende Zustände hinterfragen. Sie besitzen Mut und Selbstbewusstsein, um neue Perspektiven zu entwickeln. Beispiel: Elon Musk stellte die radikale Frage: „Warum ist Raumfahrt so teuer?“ Statt sich mit bestehenden Kostenniveaus der NASA zufriedenzugeben, hinterfragte er jedes Einzelteil einer Rakete – von der Schraube bis zum Triebwerk. Daraus entstand SpaceX mit dem Ziel, Raumfahrtkosten um den Faktor 10 zu senken – unter anderem durch wiederverwendbare Raketen.
             &#xD;
          &lt;br/&gt;&#xD;
          &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            Beobachten (Observing):
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Wer mit offenen Augen durch die Welt geht, erkennt Verhaltensmuster, unausgesprochene Bedürfnisse und Innovationspotenziale. Das bewusste Beobachten des Kundenverhaltens führt zu neuen Ideen. Beispiel: Während einer Italienreise beobachtete Howard Schultz (Starbucks), wie die Italiener ihre Espressobars als sozialen Ort nutzten – ganz anders als die „To-go-Mentalität“ in den USA. Diese Beobachtung inspirierte ihn dazu, Starbucks als „Third Place“ zu etablieren – einen Ort zwischen Zuhause und Arbeit.
             &#xD;
          &lt;br/&gt;&#xD;
          &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            Experimentieren (Experimenting):
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Unternehmer testen ihre Ideen frühzeitig und lernen durch Handeln. Sie nehmen Risiken in Kauf und bleiben dabei ausdauernd. Beispiel: Die Gründer Brian Chesky &amp;amp; Joe Gebbia (Airbnb) testeten ihr Konzept in ihrer eigenen Wohnung – indem sie ihre Luftmatratzen an Messebesucher in San Francisco vermieteten. Dieses erste Experiment zeigte ihnen, dass der Bedarf an günstigen und persönlichen Unterkünften real war – der Grundstein für Airbnb war gelegt.
             &#xD;
          &lt;br/&gt;&#xD;
          &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            Ideales Netzwerken (Idea Networking):
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Innovation entsteht im Dialog. Erfolgreiche Unternehmer verbinden Menschen und Gedanken, organisieren Teams und üben dabei Einfluss aus. Beispiel: Ohne technisches Know-how, aber mit der Idee für formende Unterwäsche ging Sara Blakely (Spanx) aktiv auf Textilhersteller, Einzelhändler und Influencer zu. Durch gezieltes Netzwerken und charmantes Pitchen schaffte sie es, ihr Produkt bei großen Ketten zu platzieren – bis Oprah Winfrey es öffentlich lobte.
             &#xD;
          &lt;br/&gt;&#xD;
          &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            Assoziatives Denken (Associating):
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Die kreative Kombination scheinbar widersprüchlicher Ideen führt zu bahnbrechenden Innovationen. Beispiel: Steve Jobs (Apple) kombinierte die funktionale Welt der Technik mit den Prinzipien von Design und Ästhetik aus der Kunstszene. Das Ergebnis: Produkte wie das iPhone oder der iMac, die Technik nicht nur benutzbar, sondern begehrenswert machten.
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ol&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Ergänzt um unternehmerische Charakterstärken
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Corporate Entrepreneurship-Forschung von Brøndum (2018) erweitert dieses Bild um bis zu 19 weitere Kompetenzen. Sie zeigen sich oft als innere Haltung oder Handlungsmuster:
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Beim
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            Fragenstellen
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            : Initiativkraft, strukturiertes Denken, Wandel gestalten.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Beim
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            Beobachten
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            : Kundenorientierung, Flexibilität, Aufgeschlossenheit.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Beim
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            Experimentieren
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            : Begeisterungsfähigkeit, Risikobereitschaft, Lösungsorientierung.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Beim
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            Netzwerken
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            : Überzeugungskraft, Teamorganisation.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Beim
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            assoziativen Denken
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            : Vision, Innovationsgeist, kreative Methodenkompetenz.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Hinzu kommen unternehmerische Grundeigenschaften, die über alle fünf Felder hinweg wirken:
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            Zielorientierung &amp;amp; Hochleistung
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            Selbstmotivation &amp;amp; Autonomie
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            Struktur &amp;amp; Entscheidungsfreude
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            Resilienz &amp;amp; Weiterentwicklung
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Fazit: Gründergeist ist trainierbar
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ob Fragen stellen oder visionäres Denken – erfolgreiche Unternehmer verknüpfen viele dieser Eigenschaften in ihrem Alltag: Sie erkennen Chancen, wo andere Probleme sehen. Sie handeln, statt zu zögern. Sie denken vernetzt, reflektieren, justieren. Der Aufbau eines tragfähigen Geschäftsmodells beginnt somit nicht nur mit einer Idee, sondern mit der Entwicklung zukunftsfähiger Kompetenzen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Und genau hier setzt die Gründergarage der IHK Schwarzwald-Baar-Heuberg an: Sie schafft Räume für Entwicklung, Austausch und Selbstreflexion. Ich freue mich, mit meinem Impuls dazu beigetragen zu haben, diesen Weg für viele mutige Unternehmerinnen und Unternehmer ein kleines Stück weiter zu ebnen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wer Lust hat, mehr zu erfahren oder selbst ein Geschäftsmodell weiterentwickeln möchte: Meldet euch gerne!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Tue, 13 May 2025 14:04:15 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Zwischen KI-Glamour und Pommesduft – meine Learntec 2025</title>
      <link>https://www.createsmart.business/zwischen-ki-glamour-und-pommesduft-meine-learntec-2025</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Von Timon Dürr | 13.05.2025
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           1. Überblick: Messeflair und Überwältigung
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/bff1e913/dms3rep/multi/PXL_20250507_082658808-23c0e01b.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wenn man morgens durch den Schwarzwald Richtung Karlsruhe fährt, die Sonne durch das grüne Dach flimmert und der Kaffee noch nachklingt, dann beginnt ein Messetag fast meditativ. Doch kaum durch die Glastüren der Messehallen geschritten, ist es vorbei mit der Ruhe: Menschenströme, Stände, Bildschirme, Bassgewitter aus irgendeiner Halle. Willkommen auf der Learntec 2025.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Was mir sofort auffiel: die unglaubliche Fülle. Nicht nur an Menschen, sondern an allem. Eindrücke, Anbieter, Themen. Als strukturierter Mensch mit Scannerpersönlichkeit kam ich mir vor wie in einem IKEA für Weiterbildungsjunkies. Alles gut organisiert, keine Frage. Doch genau das war es auch: eine Perfektion der Struktur, die fast erdrückend wirkte. Ich war beeindruckt und überfordert zugleich.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Hallen verteilten sich thematisch klar: LMS &amp;amp; L&amp;amp;D mit bühnengroßen Auftritten, Universitätssoftware und KI-Hund in Halle zwei, und Halle drei – die sogenannte New Work Evolution – war... überraschend wohnlich. Raumausstattung in all ihren Formen. Sitzwürfel, schalldichte Telefonboxen, bespielte Loungeecken. Ein bisschen Start-up, ein bisschen Business-Class-Wartehalle. Und ein DJ.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das war der Moment, in dem mir klar wurde: Diese Messe würde kein lineares Erlebnis werden. Sie würde Wellen schlagen. Und ich mittendrin.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           2. Die Hallen im Überblick – oder: Wer sich orientieren kann, ist klar im Vorteil
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Learntec 2025 war nicht einfach eine Messe, sie war ein Kontinent aus Pavillons. Wer dachte, er spaziert mal eben durch, um sich einen groben Überblick zu verschaffen, wurde eines Besseren belehrt. Die vier großen Hallen waren wie thematische Biotope, jedes mit eigener Dramaturgie.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Halle 1: LMS &amp;amp; L&amp;amp;D – die Bühne der Systeme
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Hier vibrierte der Begriff "Learning Management System" (LMS) in tausend Variationen durch die Luft. Wer LMS sagt, sagt heute auch automatisch KI. Ob Erstellung, Verteilung oder Personalisierung: KI schien der Heilsbringer zu sein. Der heilige Gral, das Buzzword, der Catcher. Und doch wirkte vieles mehr wie Schaufenster-Illusion denn als funktionaler Durchbruch. Besonders auffällig: ein Impulsvortrag über den ROLI – Return on Learning. Der Stand (nicht der im Video oben) - eigentlich genial: riesig, mit eigener Bühne, modernes Design im Low-Poly-Stil, Anthrazit und Magenta (nein - es ist nicht die Telekom). Großer Flatscreen, Präsentation zum Thema ROLI - der USP der Marke. Der standeigene Speaker (vermutlich ein Mitarbeiter) beginnt seine Laudatio - tolle Folien - nur eben alles vom Screen abgelesen. "Was ist denn jetzt nun der ROLI", sehe ich alle Anwesenden nach 5 Minuten zwischen Wordhülsen denken. "Nunja...das kann viele sein", beteuert der gute Mann. Große Worte, große Bühne, große Enttäuschung. Kein Drive, kein Learning, kein Return. Schade.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Halle 2: Uni, Forschung &amp;amp; ein KI-Hund
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Hier wurde es technologisch verspielter. Zwischen Forschungsprojekten und Campus-Software stand plötzlich ein roboterartiger Hund, KI-gesteuert, für Bildungszwecke angeblich. Vermutlich aber auch einfach ein studentisches Forschungsprojekt. Ziemlich cooler Geselle - erinnerte mich sofort an Boston Dynamics. Und ja, er konnte laufen. Und ja, ich war fasziniert. Zugleich fragte ich mich: Ist das Education oder schon Edutainment? Jedenfalls noch nicht iRobot.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Halle 3: New Work Evolution – mehr Raum als Inhalt
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Man wäre versucht zu denken, hier ginge es um neue Arbeitskulturen, um Mindset, um Kollaboration. Stattdessen: ein Paradies für Raumausstatter. Silentboxen, Wohlklang-Möbel, flexible Sitzgelegenheiten. Die Hardware des New Work. Aber wo waren die Software, die Inhalte? Es gab ein paar interessante Key Notes und Talkrunden mit bekannten und weniger bekannten Gesichtern. Eine Hand voll Beratungsdienstleistungen schienen auszustellen. Spannend war der Impuls einer New-Work-Trainerin - Yoga-artige Übungen und feel-good-Ramba-Zamba haben eine kleine Menge von Menschen sichtlich in Bewegung gebracht. Abschließend gab es noch Konfetti zum Mitnehmen, um dem [vermutlich New-Work feindlichen] Chef dasselbe ins Gesicht zu pusten. So zumindest der abschließende Impuls, der für einige Lacher sorgte. Immerhin: ein Aussteller setzte auf Kreislaufwirtschaft und bereitete Büromöbel wieder auf. Nachhaltig gedacht – das verdient Respekt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Halle 4: HR-Tech &amp;amp; Personalsoftware
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Fast etwas abseits lag die vierte Halle, die sich dem Thema Human Resources widmete. Hier fanden sich Anbieter für Bewerbermanagement, Skilltracking und interne Bildungsplattformen. Beeindruckend viele Systeme, beeindruckend wenige Aussagen über deren konkreten Nutzen jenseits der Buzzwords. Wer fragte, fühlte sich schnell wie in einem Dialog mit ChatGPT auf Standby.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Vier Hallen, vier Welten. Und doch eine Gemeinsamkeit: die Ambition, das Lernen der Zukunft zu gestalten. Mal konkreter, mal diffuser. Mal inspirierend, mal irritierend.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           3. Perlen der Messe
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/bff1e913/dms3rep/multi/PXL_20250507_095948612-3c729513.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zwischen all den Systemständen, die mit Buzzwords jonglierten, gab es sie doch: die Lichtblicke. Angebote, die nicht nur laut waren, sondern klug gedacht, durchdacht und im besten Sinne anders. Drei davon sind mir besonders im Gedächtnis geblieben.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           The Simple Club: Vom YouTube-Kanal zur Ausbildungsinnovation
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Was als digitales Nachhilfeprojekt zweier junger Youtuber begann, hat sich zu einer ernstzunehmenden Lernplattform entwickelt. The Simple Club wagt nun den Schritt ins B2B-Geschäft: Interaktive, KI-gestützte Lernbegleitung für Auszubildende – als Ergänzung zur Berufsschule. Das Ganze für einen „Fitnessstudio-Preis“. Aktuell decken sie bereits rund 40 Ausbildungsberufe ab – von Maler bis Maschinenbediener. Eine starke, demokratische Idee: Bildung, die attraktiv, zugänglich und praxisnah ist. Und ein gutes Beispiel dafür, wie eine B2C-DNA sinnvoll in die betriebliche Bildung überführt werden kann.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           3spin Learning: Wenn Lernen immersiv wird
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wer kommunikationsintensive Situationen wie Verkaufsgespräche oder Mitarbeiterfeedbacks nicht nur theoretisch, sondern körperlich-szenisch erleben will, ist mit 3spin Learning gut bedient. Die Plattform kombiniert VR/XR mit LMS und bietet sowohl fertige Trainings als auch ein Autorentool zur Eigenentwicklung. Ob Vertrieb oder Leadership – hier wird realitätsnah geprobt, was sonst abstrakt bleibt. Der didaktische Mehrwert? Spürbar. Der technologische Anspruch? Hoch. Die Anschlussfähigkeit an betriebliche Systeme? Überraschend gut.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Torsten Fell und die VR-Area: Praxis meets Vision
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Als Leiter des Immersive Learning Institutes kennt Torsten Fell die Gratwanderung zwischen Hype und Nutzen. Seine VR-Area war deshalb nicht nur eine Gadget-Spielwiese, sondern eine kuratierte Sammlung von Use Cases, Demos und Workshops. Mit seiner Expertise schaffte er es, VR nicht als Zukunftsmusik, sondern als Gegenwartsinstrument zu zeigen. Gerade im Corporate Learning wird sein pragmatischer Zugang zur Schlüsselfigur: "Machen statt warten."
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Diese drei Beispiele zeigen, dass es auf der Learntec nicht nur um das „Was“, sondern auch um das „Wie“ geht. Und dass Innovation oft dort entsteht, wo Technologie auf didaktische Verantwortung trifft.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/bff1e913/dms3rep/multi/PXL_20250507_095650445.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           4. KI, LMS &amp;amp; ROLI – Buzzwords mit Luft nach oben
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Es gab einen Moment auf der Learntec, der für mich sinnbildlich war. Ein großer Stand, riesige Bildschirme, perfekte Optik. Der Titel des Impulsvortrags:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           „Return on Learning Investment“ – kurz: ROLI
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           (oben schon kurz erwähnt). Klingt verheißungsvoll, nicht wahr? Ich stellte mich in die Menge, die erwartungsvoll auf Input wartete – auf einen Durchbruch, eine Zahl, eine Methode. Stattdessen: eine Präsentation, deren Inhalte der Speaker schlicht ablas. Kein Beispiel, kein Aha-Moment, keine Substanz. Und am Ende? Die Frage aus dem Publikum: „Was genau ist jetzt der ROLI?“ Die Antwort: „Nun ja… das kann vieles sein.“
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In mir blitzte es kurz: Wenn ich meine Kunden so beraten würde, müsste ich zu machen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Das Thema zieht sich durch viele Stände:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           KI, LMS, L&amp;amp;D
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            – Schlagworte, wohin das Auge blickt. Doch auf Nachfrage war die konkrete Antwort oft dünn. „Eigentlich für alle“, „kann man individuell anpassen“, „wir arbeiten mit künstlicher Intelligenz“ – das reichte selten, um ein klares Bild zu bekommen. Weder von der Zielgruppe, noch vom eigentlichen Nutzen. Viele Systeme wirkten eher wie Sammlungen von Features als durchdachte Lösungen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Es drängt sich eine Analogie auf: Die Speaker lesen von Folien, die Systeme bedienen Buzzwords, die Anbieter wirken bemüht. Alles sieht gut aus – doch was bleibt wirklich hängen? Wer nicht über das Was, sondern über das Warum und Für Wen spricht, fällt in der Masse kaum auf.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           5. Zielgruppen? Fehlanzeige
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/bff1e913/dms3rep/multi/PXL_20250507_101820016-6b32e4c2.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Ich war nicht nur als neugieriger Besucher auf der Learntec, sondern auch in einer Art Erkundungsmission:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Welche Lösungen passen zu meinen Kunden?
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Kleine und mittlere Unternehmen, die in der Transformation stehen, die Klarheit brauchen – nicht mehr Tools. Mein Ziel: herausfinden, wer hier wirklich in der Lage ist, echten Mehrwert zu liefern.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Also stellte ich die simpelste aller Fragen an viele Aussteller:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           „Für wen genau ist Ihr Produkt gedacht? Wie habt ihr euren Sweet Sport definiert?“
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Die Reaktionen? Ein bestürzendes Schauspiel. Kurzes Innehalten, zögerliches Lächeln und dann: „Eigentlich für jedes Unternehmen…“ Oder: „Unsere Lösung ist sehr flexibel einsetzbar.“
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Für mich ist das sehr schwer zu hören, da ich mich immerzu frage, warum ich mich denn nun für diese und nicht die andere Lösung entscheiden soll. Wenig differenziert - schade.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Gerade im HR- und Bildungsbereich ist das fatal. Denn wer selbst keine Zielgruppe kennt, wird auch den Nutzen nicht sauber benennen – und demnach selten echte Probleme lösen. Die Sache ist ja die - es kaufen nie "Unternehmen", sondern immer "Menschen" die das für "Key User" aufzäumen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Für mich als Berater und Umsetzungsbegleiter ist genau das jedoch der zentrale Hebel: Ich muss wissen, was ein System für wen leistet – in welcher Tiefe, mit welchem Aufwand, bei welcher Reife. Und genau das kam viel zu selten zur Sprache. Eine verpasste Chance für echte Zusammenarbeit.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           6. New Work Evolution – mehr Silentbox als Substanz
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/bff1e913/dms3rep/multi/PXL_20250507_102756548.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Der Begriff New Work weckt Erwartungen: an neue Formen der Zusammenarbeit, an Kulturentwicklung, an Sinn, Haltung, Verantwortung. Wer jedoch die Halle 3 der Learntec betrat, fand etwas ganz anderes vor:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           eine Messe für Raumkonzepte
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           .
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Silentboxen in Serie. Loungesessel, die mehr nach Business-Class als nach Teamdynamik aussehen. Stylische Kurien, Akustikwände, Designer-Stehtische. Alles hochwertig, keine Frage. Aber
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           wo war der Inhalt?
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Wo die Modelle, die Prinzipien, die echten Diskurse?
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Einige Keynotes gab es – bekannte Gesichter, gute Gedanken. Aber im Ausstellerbereich: kaum Coachs, kaum Organisationsentwickler:innen, wenig Diskurs über Führung, Vertrauen, psychologische Sicherheit. Und das bei einem Thema, das doch von zwischenmenschlicher Interaktion lebt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Ein kleiner Lichtblick: ein Anbieter, der
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           gebrauchte Büromöbel wieder aufbereitet
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            – ein echtes Statement in Sachen Nachhaltigkeit. Chapeau! Aber er war die Ausnahme.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Insgesamt wirkte die New Work Evolution wie eine Einladung, Arbeitsräume schöner zu machen – nicht unbedingt sinnvoller. Und obwohl ich Design liebe, fehlte mir die inhaltliche Tiefe.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Mehr „Work“ als „New“
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , könnte man sagen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/bff1e913/dms3rep/multi/PXL_20250507_102802255-fc30fd81.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           7. Zwischen Pommes, DJ und Deep Work
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Mitten auf dem Messegelände, eingerahmt von Hallen voller Systeme, Botschaften und digitaler Zukunftsverheißungen, öffnet sich ein überraschend analoger Ort:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           ein Garten.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Nein – nicht metaphorisch. Ein echter Garten mit Food-Festival-Atmosphäre, DJ-Bühne, Streetfood-Trucks, Sonnenschirmen und Liegestühlen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Die Schlange am Burgerstand: gut 40 Meter. Die Pommes: duftend. Die Gesichter: durchwachsen – zwischen Vorfreude und Unterzuckerung. Ich stellte mich an und beobachtete. Neben mir ein Mann im Business-Outfit, Laptop unter dem Arm, Blick aufs Handy. Vor mir: zwei Gründerinnen, die sich die Wartezeit mit einem spontanen Business-Call vertrieben.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           New Work in freier Wildbahn? Vielleicht.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Und dann war da er: der DJ. Sonnenbrille mit verspiegelten Gläsern, luftiges Kurzarmhemd, sanftes Wippen. Die Musik: angenehmer Lounge-House, kein Malle-Geballer – aber eben auch keine erkennbaren Soundunterschiede, obwohl der gute Mann kontinuierlich an seinem Mischpult hantierte. Vielleicht nur Posen? Oder doch Sounddesign? Ich war gebannt.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Ein Live-Act wie ein LMS-Stand: gut verpackt, aber akustisch schwer greifbar.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Ein paar Meter weiter: ein Mann mit Noise-Cancelling-Kopfhörer in einem Zoom-Call, mitten im Rasen, Laptop auf dem Schoß. Ich frage mich:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Warum arbeiten Menschen auf einer Messe, die vor Impulsen überquillt?
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Oder ist das die ultimative Integration von Event und Arbeit?
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In diesem Moment dachte ich: Vielleicht ist das der wahre Geist der Learntec – dieser hybride Zwischenzustand aus Tun, Sehen und Hinterfragen. Zwischen Pommes und Powerpoint. Zwischen Bierzelt-Feeling und Business Buzzwords.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/bff1e913/dms3rep/multi/PXL_20250507_082533396.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           8. Fazit – Zwischen Faszination und Floskel
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Learntec 2025 hat mich bewegt – im besten wie im irritierendsten Sinne. Sie war Spiegelbild einer Branche, die zwischen Innovationsdrang und Orientierungssuche pendelt. Zwischen großen Visionen und zuweilen kleinen Antworten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ich habe tolle Impulse mitgenommen: Lernplattformen mit Haltung, VR-Anwendungen mit Tiefgang, Aussteller mit echter Überzeugung. Doch ich habe auch erlebt, wie schnell ein Buzzword zur Projektionsfläche wird – und wie oft der konkrete Nutzen im Nebel bleibt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Besonders bezeichnend war ein Moment gegen Ende meines Besuchs: Eine freundliche Dame der Messeorganisation drückte mir einen Fragebogen via Tablet in die Hand –
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           gefühlt 40 Fragen in 10 Minuten
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , Haken setzen, Kreuzchen machen. „Wir wollen uns weiterentwickeln,“ sagte sie. Der Wille zur Verbesserung war spürbar, doch ich konnte mir nicht helfen: In einer Welt voller KI, NLP und Sentiment-Analyse hätte ein kurzes strukturiertes Interview mit Audiofeedback und Auswertung via Sprach-KI wohl tiefere Einblicke gebracht – und mir zehn Minuten geschenkt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Aber vielleicht ist genau das der Punkt:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Wir leben in einem Übergang.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Zwischen analoger Gründlichkeit und digitaler Geschwindigkeit. Zwischen dem Wunsch nach Tiefe und dem Zwang zur Effizienz. Und so bleibt die Learntec für mich vor allem eines:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           ein Ort der Widersprüche
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , an dem sich die Zukunft des Lernens nicht linear, sondern fragmentarisch zeigt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Und ich? Ich gehe raus mit Impulsen, Inspiration – die Sonne hat das Gemüt zusätzlich versüßt. Es war ein schöner Tag.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/bff1e913/dms3rep/multi/PXL_20250507_093902647.jpg" length="332920" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Tue, 13 May 2025 13:22:29 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.createsmart.business/zwischen-ki-glamour-und-pommesduft-meine-learntec-2025</guid>
      <g-custom:tags type="string" />
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/bff1e913/dms3rep/multi/PXL_20250507_093902647.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/bff1e913/dms3rep/multi/PXL_20250507_093902647.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Neue Entwicklung und Schärfung der eigenen Positionierung</title>
      <link>https://www.createsmart.business/neue-entwicklung-und-schaerfung-der-eigenen-positionierung</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Aus Supernova- wird TEAM-ON-!NNOVATIONS
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Von Timon Dürr | 05.05.2025
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Ich habe mein Unternehmen umbenannt – aus Supernova Innovations entsteht TEAM-ON-!NNOVATIONS. Eine einfache Namensänderung? Mitnichten. Diese Transformation ist das Ergebnis eines intensiven Entwicklungsprozesses, der durch kontinuierliches Kundenfeedback und eine fundierte qualitative Befragung angestoßen wurde. Der neue Name steht nicht nur für eine neue Außendarstellung – er verkörpert eine strategische Neupositionierung, die auf die veränderten Bedürfnisse meiner Zielgruppe reagiert.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kundenzentrierte Weiterentwicklung als Kompass
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Umbenennung war kein Selbstzweck, sondern ein logischer Schritt: Ich habe mein Angebotsspektrum gezielt überarbeitet – weg von einem innovationszentrierten Einzelkämpferansatz, hin zu einem kollaborativen System für Transformation und Zukunftsfähigkeit. Grundlage dafür war eine groß angelegte Kundenumfrage. Die daraus gewonnenen Erkenntnisse führen jetzt zu klaren Anpassungen: Meine neue Positionierung richtet sich an Menschen mit Veränderungswillen in KMU und Scale-ups, die nicht nur Tools, sondern echte Verbündete suchen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zukunft gestalten statt nur reagieren
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mit TEAM-ON-!NNOVATIONS gehe ich über klassische Beratung hinaus. In meinen Projekten vermittle ich aktiv Future Skills – von emotionaler Intelligenz über künstliche Intelligenz bis hin zu kollaborativen Fähigkeiten. Diese Kompetenzen werden nicht isoliert vermittelt, sondern systematisch in Teams und Organisationen integriert. Routinen, Strukturveränderungen und der Einsatz digitaler Tools bilden dabei das Fundament.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zwei Säulen für die Zukunft
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mein neues Angebot basiert auf zwei tragenden Säulen: der Stärkung der Teamgemeinschaft und der Entwicklung zukunftsrelevanter Kompetenzen. Teams lernen, gemeinsam Verantwortung zu übernehmen und sich gegenseitig zu aktivieren. Parallel dazu werden sie mit den Skills ausgestattet, die in einer dynamischen Arbeitswelt den Unterschied machen – darunter Business Intelligence, KI-Kompetenz und kooperative Führungsqualitäten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           TEAM-ON-!NNOVATIONS ist für mich damit gleichzeitig eine Einladung. An all jene, die Zukunft nicht nur erwarten, sondern mitgestalten wollen. Die den Mut haben, Neues zu wagen, und die wissen, dass echte Transformation nicht von außen verordnet werden kann, sondern inmitten der eigenen Reihen beginnt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/bff1e913/dms3rep/multi/TeamOn+-+Logo+-+wei%C3%9F+-+Transparent-304727ef.jpg" length="78862" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Mon, 05 May 2025 13:31:57 GMT</pubDate>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Rückblick auf 2024</title>
      <link>https://www.createsmart.business/rueckblick-auf-2024-mein-weg-in-der-selbststaendigkeit-herausforderungen-learnings-und-neue-perspektiven</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mein Weg in der Selbstständigkeit – Herausforderungen, Learnings und neue Perspektiven
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/bff1e913/dms3rep/multi/pexels-photo-671549.jpeg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           20.12.2024 | von Timon Dürr
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das Jahr 2024 war für mich ein Jahr voller Herausforderungen, persönlicher Weiterentwicklung und spannender Meilensteine. Im Sommer habe ich den mutigen Schritt in die Selbstständigkeit gewagt – ein Schritt, der mein Leben in vielerlei Hinsicht verändert hat. In einem Interview, das ich am Ende dieses Jahres aufgenommen habe, reflektiere ich meine Reise, die Höhen und Tiefen sowie die wertvollen Lektionen, die ich gelernt habe.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Die Highlights meines Jahres
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           2024 begann mit großen Träumen und ehrgeizigen Zielen. Während meiner Selbstständigkeit durfte ich nicht nur erleben, wie erfüllend es ist, meinen eigenen Weg zu gestalten, sondern auch, wie wichtig es ist, die richtigen Partnerschaften und Projekte zu wählen. Ich habe erkannt, dass Vertrauen, Verbindlichkeit und Weiterentwicklung zentrale Bausteine meines Erfolgs sind – beruflich und persönlich.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ein besonderer Moment war, wie ich mit meinen Kunden gemeinsam wachsen konnte. Durch innovative Ansätze und offene Kommunikation haben wir Lösungen entwickelt, die langfristigen Mehrwert schaffen. Gleichzeitig gab es Herausforderungen, die mich gefordert haben, aber auch stärker gemacht haben.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Meine wichtigsten Learnings
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            Verbindungen sind alles:
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Mit Menschen zusammenzuarbeiten, die ähnliche Werte teilen, ist entscheidend.
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            Klarheit schafft Fokus:
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Meine Vision weiterzuentwickeln und immer wieder anzupassen, hat mir geholfen, den Überblick zu behalten.
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            Herausforderungen als Chancen:
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Rückschläge haben mir gezeigt, dass Wachstum oft dort beginnt, wo es unbequem wird.
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Ein Blick nach vorn
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Für 2025 habe ich ambitionierte Pläne: Ich möchte meine Expertise im Bereich KI-Innovationspsychologie ausbauen, noch stärker auf kollaborative Lösungen setzen und Unternehmen in ihrer Transformation begleiten. Gleichzeitig liegt mein Fokus darauf, die Balance zwischen beruflichem Erfolg und persönlichem Wohlbefinden zu stärken.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Im Interview reflektiere ich diese Reise und teile einen persönlichen Einblick in meine wichtigsten Erkenntnisse und Ziele.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Hör dir jetzt das Interview an und lass uns gemeinsam auf ein ereignisreiches Jahr zurückblicken.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ich wünsche dir und deiner Familie ein frohes Weihnachtsfest, erholsame Feiertage und einen inspirierenden Start ins neue Jahr!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/bff1e913/dms3rep/multi/pexels-photo-19088381.jpeg" length="867386" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Fri, 20 Dec 2024 14:25:41 GMT</pubDate>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/bff1e913/dms3rep/multi/pexels-photo-19088381.jpeg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Dein persönliches Leitbild - in 4 Schritten zu Klarheit und Orientierung</title>
      <link>https://www.createsmart.business/dein-persoenliches-leitbild-in-4-schritten-zu-klarheit-und-orientierung</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wie du deine Orientierung findest in Zeiten der Komplexität.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/bff1e913/dms3rep/multi/pexels-photo-1203808.jpeg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Von Timon Dürr | 11.09.2024
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Einleitung
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ein persönliches Leitbild zu entwickeln, ist eine der wirkungsvollsten Methoden, um deine Lebensziele, Werte und Visionen zu definieren und deinen Alltag mit Sinn und Klarheit zu füllen. Ein starkes Leitbild gibt dir nicht nur Orientierung, sondern hilft dir auch, Entscheidungen im Einklang mit deinen tiefsten Überzeugungen zu treffen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In diesem Whitepaper zeigen wir dir in vier klaren Schritten, wie du dein persönliches Leitbild entwickelst – und wie du es konkret formulieren kannst. Dabei nutzen wir das Leitbild von Timon Dürr, einem Wirtschaftspsychologen und Wegweiser für Innovation und Unternehmenskultur, als Beispiel.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           1. Deine Werte identifizieren
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der erste Schritt auf dem Weg zu deinem Leitbild ist, deine wichtigsten Werte zu identifizieren. Diese Werte sind die Grundpfeiler deines Handelns und geben deinem Leben eine klare Richtung. Frage dich:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Was ist mir im Leben wirklich wichtig?
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Welche Prinzipien leiten meine Entscheidungen?
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Beispiel von mir:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Timon hat für sich erkannt, dass ihn drei Werte besonders prägen: Exzellenz, Empathie und die Fähigkeit, andere zu begleiten. Diese Werte ziehen sich durch all seine Handlungen und Projekte, ob im privaten oder beruflichen Bereich. Exzellenz bedeutet für ihn, stets das Beste zu geben. Empathie ermöglicht es ihm, auf die Bedürfnisse anderer einzugehen, und als Gefährte sieht er sich in der Rolle des Begleiters, der Menschen dabei hilft, über ihre eigenen Grenzen hinauszuwachsen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Deine Aufgabe:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Schreibe drei bis fünf Werte auf, die für dich zentral sind. Überlege, welche Prinzipien dir helfen, in schwierigen Situationen Orientierung zu finden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           2. Stärken und Leidenschaften erkennen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Im nächsten Schritt geht es darum, deine Stärken und Leidenschaften zu identifizieren. Diese bestimmen nicht nur, worin du besonders gut bist, sondern auch, was dir Freude macht und wofür du brennst.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Frage dich:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Was sind meine größten Stärken?
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Was begeistert mich und gibt mir Energie?
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Beispiel von mir:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Timon erkennt seine Stärken in der Wirtschaftspsychologie, insbesondere in den Bereichen Unternehmenskultur, Innovation und zwischenmenschliche Beziehungen. Er hat die Fähigkeit, Menschen zu vernetzen und ihre Potenziale zu erkennen und zusammenzubringen. Gleichzeitig ist er ein pragmatischer Denker, der Lösungen entwickelt, die in der realen Welt funktionieren.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Seine Leidenschaft liegt darin, Innovationen voranzutreiben und Räume zu schaffen, in denen Menschen wachsen können. Das treibt ihn an und gibt ihm täglich neue Energie.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Deine Aufgabe:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Notiere deine größten Stärken und die Bereiche, in denen du dich am lebendigsten fühlst. Denke dabei sowohl an deine beruflichen als auch an deine persönlichen Stärken.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           3. Deine Vision formulieren
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dein Leitbild sollte eine Vision enthalten – eine klare Vorstellung davon, wo du in der Zukunft stehen möchtest und welchen Einfluss du auf die Welt ausüben möchtest. Diese Vision motiviert und inspiriert dich, auch langfristig auf deine Ziele hinzuarbeiten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Frage dich:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Wo sehe ich mich in 5, 10 oder 20 Jahren?
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Was möchte ich in meinem Leben bewirken?
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Beispiel von mir:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Timon hat eine sehr klare Vision: Er möchte einer der einflussreichsten Wirtschaftspsychologen weltweit werden, der sich darauf spezialisiert hat, Unternehmenskulturen und Innovationsumgebungen zu transformieren. Er strebt nicht nur nach persönlicher Exzellenz, sondern auch danach, Räume mit Liebe zu füllen – durch Anerkennung, Bestaunen und Wertschätzung. Sein Ziel ist es, eine schöpferische Weltkultur zu schaffen und die Grundlage für kommende Generationen zu legen, um deren Potenzial zu entfalten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Deine Aufgabe:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Formuliere deine langfristige Vision. Denke daran, was du in deinem Leben erreichen möchtest und wie du die Welt verändern willst.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           4. Dein „Warum“ entdecken
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der vierte und letzte Schritt ist es, dein tiefstes „Warum“ zu finden. Das „Warum“ gibt deinem Leitbild seine emotionale Tiefe und ist der Motor, der dich antreibt. Es beantwortet die Frage, warum du das tust, was du tust.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Frage dich:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Warum ist mir das, was ich tue, so wichtig?
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Was treibt mich an, jeden Tag weiterzumachen?
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Beispiel von mir:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Timon’s „Warum“ ist stark mit seinem Wunsch verbunden, sinnloses Leiden zu bekämpfen. Er glaubt, dass jeder Mensch die Verantwortung hat, sein volles Potenzial zu entfalten und gleichzeitig zur Verbesserung der Welt beizutragen. Er sieht sich als Gefährte, der Menschen dabei unterstützt, über ihre eigenen Mauern hinauszublicken und ihr Leben in Richtung Wachstum und Erfüllung zu lenken. Er möchte Menschen helfen, sich frei zu entfalten und so eine Welt zu schaffen, die auch für zukünftige Generationen Sinn macht.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Deine Aufgabe:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Denke über dein „Warum“ nach. Frage dich, warum deine Ziele, Werte und Visionen für dich von zentraler Bedeutung sind. Schreibe dein „Warum“ in einem kurzen, klaren Satz auf.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Beispiel: Timon Dürrs persönliches Leitbild
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Als abschließendes Beispiel hier das persönliche Leitbild von Timon Dürr in seiner finalen Form:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           „Ich bin ein Wirtschaftspsychologe und Gefährte, der Menschen und Organisationen dabei unterstützt, über die Mauern ihrer bisherigen Überzeugungen hinauszublicken und eine neue Welt der Möglichkeiten zu entdecken. Mein Antrieb ist es, sinnloses Leiden zu bekämpfen und Exzellenz zu fördern, indem ich Menschen ermutige, ihr volles Potenzial ohne Angst und Zurückhaltung in die Welt einzubringen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dabei flute ich die Räume, in denen ich wirke, mit Liebe – durch Umarmungen, Anerkennung, Bestaunen und Wertschätzung, damit jeder Mensch sich gesehen, geschätzt und ermutigt fühlt, über sich hinauszuwachsen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Meine Mission ist es, das Leben der heutigen und zukünftigen Generationen zu verbessern, indem ich eine schöpferische Weltkultur fördere und Räume für Wachstum und Innovation schaffe.“
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Schlussfolgerung: Dein persönliches Leitbild als Kompass
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ein persönliches Leitbild zu entwickeln, ist kein einmaliger Prozess. Es ist ein lebendiges Dokument, das dich kontinuierlich auf deinem Weg begleitet. Es gibt dir nicht nur Klarheit über deine Werte, Stärken und Visionen, sondern auch den Antrieb, jeden Tag im Einklang mit deinen Überzeugungen zu leben.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nimm dir Zeit, um dein Leitbild zu entwickeln und es regelmäßig zu reflektieren. Sobald du es formuliert hast, wird es dir helfen, klarer und zielgerichteter durch dein Leben zu gehen – egal, ob es um berufliche Entscheidungen oder persönliche Herausforderungen geht.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nächste Schritte:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Nimm dir heute 30 Minuten Zeit, um die vier Schritte durchzugehen und dein persönliches Leitbild zu entwerfen. Du wirst überrascht sein, wie viel Klarheit es dir bringen kann!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Wed, 11 Sep 2024 13:09:09 GMT</pubDate>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Lerntransfers mittels VR/XR sicherstellen und beschleunigen</title>
      <link>https://www.createsmart.business/lerntransfer-mit-vr-mr</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Von Timon Dürr | 05.08.2024
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der nachfolgende Artikel im Coaching-Magazin untersucht den Einsatz von Virtual Reality (VR) und Mixed Reality (MR) im Business-Coaching. Diese Technologien bieten simulationsbasierte Lernumgebungen, die reale Situationen nachbilden, um Verhaltensweisen zu üben und zu verbessern. VR und MR fördern die Selbstreflexion, Aktivierung von Ressourcen und beschleunigen den Lerntransfer, indem sie interaktive und immersive Erfahrungen ermöglichen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wichtigste Erkenntnisse:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;ol&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Simulationsbasierte Lernumgebungen: Realitätsnahe Szenarien für praxisorientiertes Lernen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Förderung der Selbstreflexion: Erkennen und Verbessern eigener Verhaltensweisen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Ressourcenaktivierung: Nutzung persönlicher Stärken und Fähigkeiten.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Beschleunigter Lerntransfer: Effektiveres und schnelleres Lernen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Interaktive Erfahrungen: Engagierte und immersive Coaching-Sessions.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Sichere Übungsumgebung: Fehler machen und daraus lernen ohne reale Konsequenzen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ol&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/bff1e913/dms3rep/multi/pexels-photo-2007647.jpeg" length="79153" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Mon, 05 Aug 2024 15:35:54 GMT</pubDate>
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      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Innovation und Wissensmanagement: Eine Symbiose für nachhaltigen Erfolg</title>
      <link>https://www.createsmart.business/innovation-und-wissensmanagement-eine-symbiose-fuer-nachhaltigen-erfolg</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Von Timon Dürr | 05.08.2024
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Einführung: Die Verknüpfung von Innovation und Wissensmanagement
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Innovation und Wissensmanagement sind zwei Seiten derselben Medaille. Während Innovation die Entwicklung und Implementierung neuer Ideen und Lösungen bezeichnet, stellt Wissensmanagement sicher, dass das dafür benötigte Wissen effektiv gesammelt, organisiert und genutzt wird. Die Kombination dieser beiden Bereiche schafft eine Umgebung, in der kontinuierliche Verbesserung und nachhaltiges Wachstum möglich sind.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Resilienz gegenüber Marktumgebungen
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Resilienz ist die Fähigkeit eines Teams oder einer Organisation, sich schnell und effektiv an Veränderungen in der Marktumgebung anzupassen. In einer Welt, die von Volatilität, Unsicherheit, Komplexität und Mehrdeutigkeit (VUCA) geprägt ist, ist Resilienz ein entscheidender Wettbewerbsfaktor. Ein resilientes Team kann auf unvorhergesehene Herausforderungen reagieren, indem es flexibel auf neue Informationen und Veränderungen eingeht. Dies setzt ein starkes Wissensmanagement voraus, das den Zugang zu relevanten Informationen und Best Practices gewährleistet.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Professionelles Change Management
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Change Management ist der strukturierte Ansatz zur Steuerung und Umsetzung von Veränderungen innerhalb einer Organisation. Professionelles Change Management ist unerlässlich, um sicherzustellen, dass Innovationen erfolgreich umgesetzt und von den Mitarbeitenden akzeptiert werden. Es umfasst die Planung, Durchführung und Nachverfolgung von Veränderungsprozessen und stellt sicher, dass alle Beteiligten informiert und engagiert sind. Durch effektives Change Management wird die Widerstandsfähigkeit der Organisation gestärkt und die Basis für eine erfolgreiche Implementierung von Innovationen geschaffen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Bedeutung von Wissensmanagement für Innovation
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ol&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Wissenstransfer: Wissensmanagement ermöglicht den reibungslosen Austausch von Wissen innerhalb der Organisation, was die Zusammenarbeit und Kreativität fördert.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Kontinuität: Durch die Dokumentation und Speicherung von Wissen bleibt dieses auch bei Personalwechseln erhalten und kann von neuen Mitarbeitenden genutzt werden.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Effizienz: Eine gut strukturierte Wissensdatenbank ermöglicht schnellen Zugriff auf benötigte Informationen und reduziert Redundanzen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Lernkultur: Wissensmanagement fördert eine Kultur des Lernens und der kontinuierlichen Verbesserung, die entscheidend für nachhaltige Innovation ist.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ol&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Handlungsanweisung: Integration von Wissensmanagement und Innovation
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ol&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Wissensplattformen etablieren: Implementieren Sie zentrale Wissensplattformen, die den Zugang zu Informationen und den Austausch von Wissen erleichtern.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Kontinuierliche Schulungen: Bieten Sie regelmäßige Schulungen und Workshops an, um die Nutzung der Wissensplattformen und die Anwendung von Change Management-Methoden zu fördern.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Transparente Kommunikation: Stellen Sie sicher, dass alle Mitarbeitenden über laufende Innovationsprojekte und Veränderungsprozesse informiert sind. Nutzen Sie regelmäßige Updates und Feedback-Schleifen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Change Management-Teams bilden: Etablieren Sie spezialisierte Teams, die den Veränderungsprozess begleiten und unterstützen. Diese Teams sollten über Expertise in Kommunikation, Projektmanagement und Wissensmanagement verfügen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Erfolgsmessung: Implementieren Sie KPIs, um den Erfolg von Wissensmanagement- und Innovationsinitiativen zu messen und kontinuierlich zu verbessern.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ol&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Fazit
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Innovation und Wissensmanagement sind eng miteinander verbunden und bilden die Grundlage für nachhaltigen Unternehmenserfolg. Durch die effektive Kombination dieser beiden Bereiche können Organisationen ihre Resilienz gegenüber Marktveränderungen stärken und sicherstellen, dass Innovationen erfolgreich umgesetzt werden. Professionelles Change Management spielt dabei eine entscheidende Rolle, indem es den Übergang unterstützt und die Akzeptanz der Mitarbeitenden sichert. Die Investition in Wissensmanagement und Change Management zahlt sich langfristig aus, indem sie eine Kultur der kontinuierlichen Verbesserung und Innovation fördert.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Mon, 05 Aug 2024 14:54:52 GMT</pubDate>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Wer schreibt, der bleibt - Kompetenz im Unternehmen halten</title>
      <link>https://www.createsmart.business/wer-schreibt-der-bleibt-kompetenz-im-unternehmen-halten</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Von Timon Dürr | 05.08.2024
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Einführung: Was bedeutet Kompetenz?
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kompetenz ist mehr als nur Wissen; es ist die Fähigkeit, Wissen in konkreten Handlungssituationen erfolgreich anzuwenden. Das Stufenmodell nach North verdeutlicht diesen Zusammenhang. Es beginnt mit Daten, die durch Syntax und Sprache zu Informationen werden. Diese Informationen, angereichert mit Anwendungskontext, werden zu Wissen. Wenn dieses Wissen mit praktischen Erfahrungen verknüpft wird, entsteht Kompetenz, und durch Einzigartigkeit wird diese Kompetenz zur Innovation​​.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Kompetenzverlust: Ein Risiko für Unternehmen
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Verlust von Mitarbeitenden mit wichtigen Kompetenzen kann für Unternehmen verheerende Folgen haben. Wenn Wissen und Fähigkeiten das Unternehmen verlassen, geht nicht nur wertvolles Wissen verloren, sondern es entstehen auch Lücken, die nur schwer zu schließen sind. Dies kann zu Effizienzverlusten, Innovationsstau und sogar zu einem Wettbewerbsnachteil führen. Der Austausch und die ständige Aktualisierung von Wissen sind daher essenziell, um die Nachhaltigkeit und Wettbewerbsfähigkeit eines Unternehmens zu gewährleisten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Wissen notieren und festhalten: Eine Investition in die Zukunft
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das Festhalten von Wissen in online-Datenbanken und die systematische Dokumentation sind entscheidende Schritte, um Kompetenz im Unternehmen zu sichern. Wissen, das niedergeschrieben und gut strukturiert dokumentiert ist, kann leichter weitergegeben und reproduziert werden. Obwohl die initiale Erstellung und Pflege von Wissensdatenbanken zeitaufwendig sein kann, zahlt sich dieser Aufwand langfristig aus.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Vorteile der Dokumentation und Pflege von Wissen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ol&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Reproduzierbarkeit: Niedergeschriebenes Wissen kann jederzeit von neuen Mitarbeitenden abgerufen und erlernt werden. Dies verkürzt Einarbeitungszeiten und erhöht die Effizienz.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Kontinuität: Selbst wenn wichtige Mitarbeitende das Unternehmen verlassen, bleibt ihr Wissen erhalten und kann von anderen genutzt werden.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Wissensakkumulation: Eine gut gepflegte Wissensdatenbank kann zu einer Betriebsakademie ausgebaut werden, die systematisch das Wissen und die Fähigkeiten im Unternehmen stärkt.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Innovation und Verbesserung: Durch den kontinuierlichen Austausch und die Dokumentation von Wissen können neue Ideen schneller entstehen und umgesetzt werden.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ol&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Handlungsanweisung: Wissen festhalten und pflegen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ol&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Strukturierte Wissensdatenbanken aufbauen: Implementieren Sie eine zentrale, leicht zugängliche Plattform für die Dokumentation und den Austausch von Wissen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Regelmäßige Aktualisierung und Pflege: Stellen Sie sicher, dass die Datenbanken regelmäßig aktualisiert werden. Ernennen Sie Verantwortliche für die Pflege der Inhalte.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Schulung und Sensibilisierung: Schulen Sie Ihre Mitarbeitenden im Umgang mit den Wissensdatenbanken und sensibilisieren Sie sie für die Wichtigkeit der Dokumentation.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Betriebsakademie aufbauen: Nutzen Sie die gesammelten Wissensressourcen, um eine interne Betriebsakademie zu gründen, die systematisch Weiterbildungen anbietet.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Anreize schaffen: Belohnen Sie Mitarbeitende, die aktiv zur Wissensdatenbank beitragen, um die Motivation zur kontinuierlichen Dokumentation zu erhöhen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ol&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Fazit
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kompetenz im Unternehmen zu halten, ist von entscheidender Bedeutung für die nachhaltige Entwicklung und den Erfolg eines Unternehmens. Durch die systematische Dokumentation und Pflege von Wissen können Unternehmen sicherstellen, dass wertvolle Kompetenzen erhalten bleiben und kontinuierlich weiterentwickelt werden. Trotz des initialen Aufwands zahlt sich diese Investition langfristig aus, indem sie die Reproduzierbarkeit von Wissen gewährleistet und eine Grundlage für kontinuierliche Innovation und Verbesserung schafft. Wer schreibt, der bleibt – und sichert damit die Zukunft seines Unternehmens.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Mon, 05 Aug 2024 13:34:11 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Kundenorientierte Innovation - Mehr als nur Tüftelei</title>
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      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Von Timon Dürr | 05.08.2024
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Einführung: Was ist Innovation?
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Innovation ist mehr als nur die Einführung neuer Ideen oder Produkte; sie ist ein systematischer Prozess, der wirtschaftlichen Erfolg durch aktiv betriebene Neuerung ermöglicht. Dabei ist Innovation das Ergebnis von kreativen Prozessen, die in neue und wertschöpfende Lösungen münden. Heinrich Schäperkötter beschreibt Innovation als Evolution im Zeitraffer, bei der es darum geht, das Richtige richtig zu tun und dadurch maximale Effektivität und Effizienz zu erzielen​​.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Innovation und Kreativität: Eine Symbiose
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kreativität ist der Ursprung jeder Innovation. Ohne kreative Ideen und neue Ansätze kann keine Innovation entstehen. Kreativität ermöglicht es, bestehende Probleme aus neuen Perspektiven zu betrachten und innovative Lösungen zu finden. Dabei spielt die Fähigkeit, über den Tellerrand hinaus zu denken und ungewöhnliche Verbindungen herzustellen, eine zentrale Rolle. Innovation setzt jedoch auch die systematische Umsetzung dieser kreativen Ideen voraus, um einen wirtschaftlichen Nutzen zu generieren.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Kollektive Gemeinschaft: Der Schlüssel zur Innovation
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Innovation kann nicht isoliert stattfinden; sie erfordert die Zusammenarbeit und das Engagement einer kollektiven Gemeinschaft. Dies beinhaltet nicht nur die Mitarbeitenden eines Unternehmens, sondern auch externe Partner, Kunden und andere Interessengruppen. Ein kollaborativer Ansatz stellt sicher, dass unterschiedliche Perspektiven und Expertisen in den Innovationsprozess einfließen, was die Qualität und Relevanz der entwickelten Lösungen erhöht.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Der Ansatz von Götz Werner: Innovation nach Innen und Außen
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Götz Werner, Gründer der Drogeriemarktkette dm, vertritt die Ansicht, dass Kunden in einem Unternehmen nicht nur als Käufer betrachtet werden sollten, sondern auch als Mitarbeitende und Lieferanten. Diese ganzheitliche Sichtweise ermöglicht es, Innovationspotenziale sowohl nach innen als auch nach außen zu nutzen. Werner betont, dass Innovation ein fortlaufender Prozess ist, der durch die enge Zusammenarbeit und das kontinuierliche Feedback aller Beteiligten gefördert wird. Diese integrative Herangehensweise stellt sicher, dass Innovationen sowohl den internen Betriebsabläufen als auch den externen Marktanforderungen gerecht werden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Feedback als kontinuierlicher Innovationsmotor
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ein wesentlicher Bestandteil kundenorientierter Innovation ist das konstante Einholen von Feedback vor wichtigen Entscheidungen. Durch regelmäßige Rückmeldungen von Kunden, Mitarbeitenden und anderen Stakeholdern können Unternehmen sicherstellen, dass ihre Produkte und Dienstleistungen kontinuierlich an die Bedürfnisse und Wünsche der Nutzer angepasst werden. Dies verhindert nicht nur kostspielige Fehlentwicklungen, sondern fördert auch eine Kultur der kontinuierlichen Verbesserung und Kundenzentrierung.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Handlungsanweisung: Feedback zur stetigen Verbesserung nutzen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;ol&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Regelmäßige Feedback-Schleifen einbauen
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            : Implementieren Sie regelmäßige Feedback-Runden in Ihrem Innovationsprozess. Nutzen Sie Umfragen, Fokusgruppen und direkte Gespräche, um wertvolle Einblicke zu gewinnen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Kunden als Partner einbeziehen
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            : Betrachten Sie Ihre Kunden als Partner im Innovationsprozess. Binden Sie sie frühzeitig ein und lassen Sie ihre Bedürfnisse und Ideen in die Entwicklung neuer Produkte und Dienstleistungen einfließen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Interne Innovationskultur fördern
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            : Schaffen Sie eine Kultur, die Kreativität und offene Kommunikation fördert. Ermutigen Sie Ihre Mitarbeitenden, innovative Ideen einzubringen und unterstützen Sie diese durch entsprechende Ressourcen und Anerkennung.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Flexibilität und Anpassungsfähigkeit bewahren
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            : Seien Sie bereit, Ihre Strategien und Produkte basierend auf dem erhaltenen Feedback anzupassen. Flexibilität und die Fähigkeit zur schnellen Reaktion auf Veränderungen sind entscheidend für den langfristigen Erfolg.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ol&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Fazit
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kundenorientierte Innovation erfordert mehr als nur technische Tüftelei. Sie ist ein dynamischer Prozess, der Kreativität, Zusammenarbeit und kontinuierliches Feedback vereint, um Lösungen zu entwickeln, die echten Mehrwert bieten. Durch die Einbindung aller relevanten Akteure und die ständige Anpassung an deren Bedürfnisse können Unternehmen sicherstellen, dass ihre Innovationen nicht nur marktfähig, sondern auch zukunftssicher sind.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Mon, 05 Aug 2024 13:34:11 GMT</pubDate>
      <author>websitebuilder@checkdomain.de</author>
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